Zink

Zink ist ein für die Gesundheit essentielles Spurenelement. Es ist verankert in einem Großteil der fundamentalen Zellfunktionen, in der Zellteilung und Steuerung der Gene. Zink und der Zinkmangel wurden in der medizinischen Forschung im Zusammenhang mit dem Immunsystem, Infektionen, Darmgesundheit, Alterungsprozess, Depressionen, Haut, Haaren und Diabetes erforscht.

Zusammenfassung

Zink - Mangel, Bedarf, Dosierung, Depressionen, Haut

Zink ist ein Bestandteil von geschätzt bis zu 4000 Enzymen und genauso vielen Transkriptionsfaktoren, Proteinen welche die Aktivität der Gene steuern, also Gene an und ausschalten. Zink ist somit sehr eng mit den wichtigsten Zellfunktionen gekoppelt.

Zink Mangel

Bereits ein leichter bis mittlerer Zinkmangel (unter 80 µg/dl) kann die Gesundheit deutlich beeinträchtigen und zum Gewichtsverlust, Testosteronmangel, Schwächung des Immunsystems, neuropsychologischen Symptomen und Müdigkeit führen. Anfällig sind insbesondere ältere Menschen, da wahrscheinlich die Zinkabsorption im Alter sinkt, zudem Vegetarier und Veganer, da Fleisch die beste Zinkquelle ist. Schwangere und Stillende haben einen leicht erhöhten Zinkbedarf. Der Verzehr von Phytinsäure (Vollkornprodukte) führt zu einer schlechteren Zinkaufnahme und kann zum Zinkdefizit beitragen.

Immunsystem

Zink ist fundamental in der angeborenen, als auch adaptiven Immunabwehr involviert. Es ist an der Wanderung der Makrophagen (Fresszellen) zum Infektionsherd, der Aufnahme und Zerstörung der Erreger beteiligt. Natürliche-Killerzellen, welche infizierte Zellen und Krebszellen töten, sind auch vom Zink abhängig.

T-Zellen, die gezielt infizierte Zellen zerstören (Killer T-Zellen) oder andere Zellen des Immunsystems unterstützen (T-Helferzellen), können ohne Zink nicht heranreifen. Zink ist wichtig für ein Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Immunzellen. Ein Zinkmangel ist entzündungsfördernd.

Rolle des Zinks bei Infektionen

Zink scheint die Vermehrung des Rhinovirus (Erkältungsvirus) zu stören und die Immunantwort auf das Virus zu verstärken. Zinklutschtabletten bei einer Infektion/Erkältung bringen laut einer Meta-Analyse von 18 klinischen Studien nur dann was, wenn sie innerhalb der ersten 24h des Krankheitsausbruchs eingenommen werden und das in einer sehr hohen Dosis von 75 mg/Tag. Diese Dosis ist zwar kurzfristig nicht problematisch, aber sollte nicht länger als eine Woche angewendet werden.

Zink bei älteren Menschen

Mit fortschreitendem Alter scheint die Zinkaufnahme und Absorption im Verdauungstrakt abzunehmen. In drei klinischen Studien verringerte Zink die Fortschreitung der Makuladegeneration bei alten Menschen. Ein Zinkmangel ruft immununterdrückende Symptome hervor, die der sogenannten Immunseneszenz ähneln, der Alterung des Immunsystems, die in einer schwächeren Immunantwort auf Infektionen und erhöhten Entzündungswerten resultiert. In zwei klinischen Studien verringerte die Einnahme von 45 mg Zink täglich das Aufkommen von Infektionen bei Senioren und drosselte die Entzündungswerte herunter. Mehr Forschung ist hier notwendig um eine klare Empfehlung aussprechen zu können.

Depressionen

Depressive Patienten haben häufig einen Zinkmangel. Zink ist in jenem Gehirnbereich (Hippocampus) stark konzentriert, in dem neue Neuronen gebildet werden und der mit Depressionen in starker Verbindung steht. Zink wirkt im Gehirn als ein begleitender Botenstoff. So bindet es an den Serotoninrezeptor, der vom Glückshormon Serotonin gebunden wird und an den NMDA-Rezeptor dessen Überaktivierung deutlich mit Depressionen zusammenhängt. Auf diese Weise beeinflusst Zink den Gemütszustand.

In klinischen Studien konnte die parallele Gabe von 25-50 mg Zink mit Antidepressiva bessere Ergebnisse erzielen als die Medikamente allein. Zudem sprachen mehr Menschen auf die Therapie an, die zuvor ohne Zink überhaupt nicht auf das Antidepressivum reagierten. Zink ist jedoch kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie oder eine ärztliche Betreuung.

Zink bei Akne und Warzen

Obwohl zahlreiche Studien dem Zink eine Wirkung bei Akne bescheinigen, ist das Ausmaß der Wirkung in der wissenschaftlichen Literatur umstritten. In der Regel scheint die Akne eher auf orales, als auf lokal angewendetes Zink anzusprechen. In den meisten Studien wurde eine hohe bis sehr hohe Dosis von 45-140 mg täglich für 12 Wochen angewendet, teilweise erzielte die Behandlung ähnliche Erfolge wie jene mit Antibiotika. Die Wahl eines gut bioverfügbaren Präparats scheint ein wichtiger Faktor für den Behandlungserfolg zu sein. Sprechen Sie das Vorgehen mit ihrem Arzt ab, da eine so hohe Zinkdosis in den toxischen Bereich kommt und die Einnahme von 1-2 mg Kupfer täglich erforderlich macht.

Eine 10-20% Zinksalbe beseitigte in mehreren Studien Flachwarzen bei 50-85% der Teilnehmer. Bei anderen Warzenarten war der Behandlungserfolg gemischt.

Zink und die Testosteronwerte

Obwohl Zink bei Männern mit niedrigen Testosteronwerten und älteren Männern die Testosteronproduktion anzuregen scheint, ist es umstritten und fragwürdig ob dies auch bei gesunden Männern über das Normalmaß hinaus möglich ist. Mit dem Supplement ZMA, das aus Zink, Magnesium und Vitamin B6 besteht, wurden gemischte Ergebnisse bei Sportlern erzielt, von keiner Wirkung bis zu einer 30% Steigerung des Testosteronspiegels.

Zink bei Diabetes

Entsprechend einer Zusammenfassung von 14 klinischen Studien reduzierte Zink bei Menschen mit Diabetes leicht, aber signifikant den Nüchternzucker um −0,49 mmol/L. Diabetiker leiden häufig an einem Zinkmangel.

Wahl des Zinkpräparats

Falls Sie ein Zinkpräparat wählen, nehmen Sie ein Zinkchelat wie Zink-Glycinat Chelat, Zinkhistidin oder Zinkmethionin, diese werden gut absorbiert. Zinkcitrat und Zinkgluconat haben auch eine gute Bioverfügbarkeit. Die anorganischen Varianten Zinksulfat oder Zinkoxid sind die billigsten Quellen und werden schlecht aufgenommen. Zinkoxid macht lediglich bei topischer Anwendung Sinn.

Dosierung

Die tägliche Zinkdosis sollte um die 10-15 mg bei Erwachsenen täglich betragen. Informationsquellen im Internet geben diverse Werte an. Die EFSA sieht den Dosisbereich von 6-10 mg bei Frauen und 7-13 mg bei Männern als sinnvoll an. Schwangere und stillende Mütter brauchen 1-3 mg täglich zusätzlich, obwohl auch Empfehlungen von 20-25 mg täglich gegeben sind.

Solange Zink nicht überdosiert wird (ab 50 oder eher 100 mg/Tag), geht man keine Gefahr einer Toxizität ein. Ein Zinkmangel kann jedoch gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Fazit: Halten Sie ihren Zinkkonsum bei 15 mg/Tag (inklusive Präparate) und sie bewegen sich damit in einem sehr guten Rahmen. Falls sie ein Zinkpräparat einnehmen, sollten 15 mg oder weniger elementares Zink mehr als ausreichend sein, es sei denn Ihr Arzt verschreibt Ihnen eine höhere Dosis.

Zinkhaltige Lebensmittel

Die reichhaltigste Zinkquelle sind Austernmuscheln, rotes Fleisch, Geflügel, Käse (Gouda), Fisch, Shrimps und Krabben. Vegetarische Quellen enthalten auch Zink, obwohl dieses nicht so gut absorbiert wird. Dazu zählen Hülsenfrüchte wie Bohnen, Sojabohnen, Erdnüsse, Tofu, Hefe, Pilze und Kürbis.

Zink Wirkung beim Menschen: Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA):

  •          Zink trägt bei zur Erhaltung normaler Haut
  •          Zink trägt bei zur normalen Haut- und Wundheilung
  •          Zink trägt bei zur normalen Proteinsynthese
  •          Zink trägt bei zur Erhaltung einer normalen Testosteron-Blutkonzentration
  •          Zink trägt zu einem normalen Kohlenhydratstoffwechsel bei
  •          Zink trägt bei zur Erhaltung normaler Haare und Nägel
  •          Zink trägt zu einem normalen Makronährstoffmetabolismus bei

Anwendung

Dosierung/Einnahme

Tagesbedarf: RDA 10 mg bei Erwachsenen. Je nach Gewicht schwankt der Bedarf. Frauen 6-10 mg, Männer zwischen 7-13 mg. 

Falls Sie Zink Präparate als Nahrungsergänzung nehmen möchten, wählen Sie niedrig dosierte Präparate (3-15 mg pro Tablette) und vermeiden Sie unnötig hohe Dosierungen.

Kombinieren mit Magnesium, 5-HTP, Omega-3 FettsäurenKrillöl
Nicht einnehmen mit -
Nebenwirkungen Bei hoher Einzeldosis Übelkeit. 
Vorsicht Ab einer täglichen Dosis von 50 mg ist ein Kupfermangel wahrscheinlich.
Produktwahl Nutzen Sie Zinkglycinat, Zinkhistidin und Zinkmethionin Präparate. Vermeiden Sie Zinkoxid oder Zinksulfat, diese werden nur schwach aufgenommen.

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das in seiner Ionenform (Zn2+) an der Stabilisierung und Funktion von schätzungsweise 2400-4000 Enzymen und einer vergleichbaren Anzahl an Transkriptionsfaktoren beteiligt ist (1, 2).

Zink ist bei nahezu der Hälfte aller humaner Transkriptionsfaktoren in Form des Zinkfingers eingebaut (3). Transkriptionsfaktoren sind Proteine, welche dank dem Zinkanteil an spezifische Bereiche der DNA binden und Gene aktivieren oder deaktivieren können, somit sind Transkriptionsfaktoren An- und Ausschalter von Genen. Man kann sich daher leicht vorstellen welche immense Bedeutung Zink in der Zellfunktion einnimmt.

Zink ist an diversen Funktionen des Zellstoffwechsels beteiligt und ist eine integrale Komponente von Proteinen welche die Zellstruktur und Zellmembran stabilisieren (4). Zink ist involviert in der Zellatmung, Immunfunktion, Proteinsynthese, Wundheilung und Zellteilung (5-8). Ein Zink Mangel kann daher eine breite Spanne an Symptomen mit sich bringen.

Zinkmangel

Die tägliche Empfehlung (RDA) für Zink liegt in Deutschland bei 10 mg/Tag für Erwachsene. Der Zinkbedarf steigt mit dem Körpergewicht und liegt laut EFSA bei ungefähr 6-10 mg bei Frauen und 7-13 mg täglich bei Männern.

Schwangere Frauen sollten 20 mg und stillende Mütter 25 mg Zink täglich einnehmen (9-11).

Der menschliche Körper enthält 2-3 g Zink und davon werden täglich 1% ersetzt (12). Nur 0,1% des Zinkgehalts im Körper befindet sich im Blutplasma, der Rest ist innerhalb der Zellen gebunden (2). Obwohl die Zink Ionen an Proteine innerhalb der Zellen gebunden werden kann, existiert dennoch kein langfristiger Zinkspeicher im Körper, so dass dieses Spurenelement gleichmäßig eingenommen werden muss.

Aufgrund dessen, dass Zink an einer korrekten Genregulation einen bedeutenden Anteil hat, kann bereits ein leichter Zinkmangel zu Einschränkungen der Zellfunktion führen.

In klinischen Versuchen bei denen lediglich ein leichtes Zinkdefizit erzeugt wurde indem 3-5 mg/Tag statt der empfohlenen 10-15 mg/Tag von Erwachsenen eingenommen wurden, erfolgten bereits nach einigen Wochen gesundheitliche Mangelerscheinungen wie: Gewichtsverlust, Verlust von Magermasse, Testosteronmangel, Hyperammonämie (hohe Ammoniumwerte), verminderte Geschmacksempfindung, reduzierte Aktivität der Natürlichen Killerzellen (wichtig bei Erreger- und Krebsabwehr) und eine verminderte Thymulin Produktion (9-11). Thymulin ist ein Hormon aus dem Thymus und ist essentiell für die Entwicklung der T-Immunzellen, es ist stark zinkabhängig (13).

Tabelle 1: Folgen eines Zinkmangels.

Zink Plasmaspiegel  Kondition Gesundheitliche Folgen
bei 100 µg/dl Normalwert Normalfunktion
unter 80 µg/dl Zinkdefizit Wachstumsstörungen, Appetitmangel, verzögerte Wundheilung, mentale Lethargie, Hodenversagen (Testosteronmangel, geminderte Spermienproduktion), gestörte Funktion der Eierstöcke, T-Zell vermittelte Immundysfunktion, neurosensorische Störungen 
unter 50 µg/dl Schwerer Zinkmangel Störungen des Sehvermögens: Entzündung der Augenlider, Lichtempfindlichkeit (Photophobie), Hornhauttrübung. Neuropsychologische Folgen: Reizbarkeit, emotionale Instabilität, Zittern, Kleinhirnataxie. Gewichtsverlust, Wachstumsstopp und Hypogonadismus

In Entwicklungsländern könnten ungefähr 2 Milliarden Menschen an einem Zinkmangel leiden. Dies leitet sich mitunter aus dem regen Konsum von Vollkornweizen ab, die darin enthaltene Phytinsäure reduziert die Eisen- und Zinkaufnahme. Ein Verhältnis von Phytinsäure zu Zink von über 20:1 ist ungünstig für die Absorption von Zink und kann zu einem Defizit führen (14). Da auch Menschen in westlichen Ländern vermittelt wird, Vollkornprodukte seien für die Gesundheit förderlich, besteht hier auch die Möglichkeit einer unzureichenden Zinkversorgung.

In den Industrieländern ist ein Zinkmangel vor allem unter der älteren Bevölkerung häufig, bei der Schätzungen zufolge 30% ein Defizit aufweisen. Auch ein Anteil von 25% Frauen im gebärfähigen Alter sind für einen Mangel an Zink anfällig (14). Menschen, die zwecks Magenbeschwerden Protonenpumpenhemmer nutzen, haben ein erhöhtes Risiko für eine mangelhafte Aufnahme von Zink (15).

Vegetarier und Veganer haben ein Risiko für einen Zinkmangel, obwohl eine Adaptation auf die geringere Zinkaufnahme stattzufinden scheint  (16, 17). Kinder, die sich streng vegan ernähren, könnten auf eine zusätzliche Zinkquelle angewiesen sein (18).

Zink und das Immunsystem

Die Zellen des Immunsystems müssen in der Lage sein sich bei Kontakt mit einem Erreger/Antigen sehr schnell zu vervielfältigen um genügend Immunzellen zur Abwehr bereitzustellen.  Da Zink einen wichtigen Beitrag zur Zellteilung beiträgt, kann somit bereits ein leichter Mangel das Immunsystem beeinträchtigen.

Die Zink Funktionen innerhalb des angeborenen Immunsystems

Das menschliche Immunsystem besteht aus dem unspezifischen, angeborenen Immunsystem welches als erste Welle der Abwehr erfolgt und dem adaptierenden Immunsystem, das sich auf den Erreger fokussierter und spezifischer einstellt. Das unspezifische Immunsystem setzt sich aus polymorphonukleäre Leukozyten (PMNs), Makrophagen (Fresszellen) und Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) zusammen. Diese Zellen wandern zum Infektionsherd, nehmen die Erreger auf und vernichten sie durch den Einsatz von reaktiven Sauerstoffspezies und antimikrobiellen Enzymen. Zink ist an allen diesen Prozessen beteiligt.

Ein Zinkdefizit wirkt sich bereits negativ auf die Wanderung (Chemotaxis) dieser Immunzellen aus und beeinträchtigt damit die Rekrutierung der Immunzellen zum Infektionsherd (19). Zinkmangel wirkt sich auch negativ auf die Phagozytose aus, also die Aufnahme der Erreger durch die betreffenden Immunzellen. Die Supplementierung mit Zink Präparaten verbesserte in einer klinischen Studie die Fressfunktion der Makrophagen bei Kindern mit einer E. coli Infektion (20). Zink ist auch wichtig für die Neutralisierung der aufgenommenen Keime. Ein Mangel an Zink in den Fresszellen stört die Produktion der freien Radikale und der Hypochlorigen Säure, mit denen die Krankheitserreger abgetötet werden (21). Zink regt die Entwicklung von Natürlichen Killerzellen an, diese töten virusinfizierte Zellen und Krebszellen (22). Mikroben und Viren werden zudem im Blutserum durch Schutzproteine markiert und angegriffen, diesen Vorgang nennt man Opsonisierung und auch sie wird vom Zink stimuliert (21).

Adaptives Immunsystem

Das adaptive Immunsystem besteht aus B-Zellen und T-Zellen. B-Zellen produzieren Antikörper und markieren damit sehr selektiv die Erreger für das Immunsystem. T-Zellen unterteilen sich in T-Helferzellen, die das Immunsystem regulieren und B-Zellen bei der Antikörperproduktion unterstützen und in T-Zytotoxische Zellen, die infizierte Zellen zerstören.

Obwohl B-Zellen nicht so empfindlich auf Zinkentzug reagieren, kann dieser die Produktion von Antikörpern stören (23).

T-Zellen sind insbesondere empfindlich gegen ein Zinkdefizit, da dieser zum Schrumpfen des Thymus beiträgt, dem Organ in dem T-Zellen heranreifen (24). Es ist auch beteiligt an der Aktivierung der T-Zellen als Reaktion auf Krankheitserreger (25). Zink ist zudem notwendig für das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Untertypen der T-Zellen (26). Die T-Helferzellen 1 (TH1) nehmen bei einem Zinkmangel ab, sie aber sind wichtig für die Unterstützung der zellvermittelten Immunabwehr indem sie mitunter die Makrophagen stimulieren die Erreger aufzunehmen und zu vernichten. Die TH2 Zellen, welche die Antikörperbildung unterstützen, werden dagegen durch weniger Zink kaum beeinträchtigt. Ein Ungleichgewicht entsteht bis wieder ein physiologischer Level an Zink wiederhergestellt wird (26).

Die entzündungsfördernden (proinflammatorischen) TH17 Zellen werden durch Zink in ihrer Aktivität unterdrückt (27). In Versuchen mit Mäusen führte die Verabreichung eines Zink Präparats zur Reduktion einer vorhandenen Arthritis und Multipler Sklerose, da beide Erkrankungen durch eine übermäßige entzündliche Immunreaktion voranschreiten (27-29). Zink unterstützt die Aktivität der T-regulatorischen Zellen (TREG), diese regulieren und mindern das Risiko von TH2 vermittelten allergischen Reaktionen und der TH17 vermittelten Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem den eigenen Körper angreift (2).

Kampf um das Zink während einer Infektion

Zink ist ein umkämpfter Faktor während einer Infektion. Der Körper versucht als Abwehrmaßnahme Zink den angreifenden Mikroben zu entziehen und sie an der Vermehrung zu hindern (2). Dies kann auf drei Ebenen erfolgen:

  • Die Leber kann als Reaktion auf eine Entzündung Zink aus dem Blutplasma vermehrt aufnehmen und binden.
  • Neutrophile Immunzellen sekretieren Proteine  (Calprotectin), welche Eisen und Zink in naher Umgebung binden, das Wachstum der Bakterien bremsen und dadurch antimikrobiell wirken.
  • Makrophagen nehmen Bakterien auf, wobei diese in sogenannten Phagosomen (Blasen innerhalb der Makrophagen) eingeschlossen und getötet werden. Dies geschieht mitunter auch indem entweder das Zink aus den Phagosomen entzogen wird oder die Bakterien regelrecht mit Zink geflutet werden, was in einer toxischen Reaktion resultiert.

Zink bei Infektionen

Aufgrund seiner Bedeutung für das Immunsystem wurde Zink in humanen Studien für die Vorbeugung und Behandlung von Infektionen untersucht.

Zink bei einer Erkältung

Die herkömmliche Erkältung, welche in der Regel vom Rhinovirus hervorgerufen wird, kann auch zu Komplikationen wie Ohrinfektion, Nasennebenhöhlenentzündung und Verstärkung von Atemwegserkrankungen führen. Da eine wirksame Behandlungsmethode fehlt, herrscht in der Medizin ein Interesse an alternativen Behandlungsmöglichkeiten.

Zink zeigte in manchen, aber nicht allen Experimenten eine hemmende Wirkung gegen die Vermehrung (Replikation) verschiedener Stämme der Rhinoviren (30-32). Rhinoviren bleiben an den Schleimhäuten mit Hilfe des ICAM-1 Rezeptors haften, der an den Außenseiten der Schleimhautzellen zu finden ist. Zink könnte diese Verbindung stören und die Invasion durch das Virus reduzieren (33). Zink verstärkt die Freisetzung des Interferon-Alpha in Immunzellen als Antwort auf den Rhinovirus (34) . IFN-Alpha ist ein Botenstoff, der die antivirale Abwehr anregt.

In einer Meta-Analyse zum Thema Zink zur Vorbeugung oder Behandlung einer Erkältung wurden 16 therapeutische und 2 präventive klinische Studien mit insgesamt fast 1800 Teilnehmern analysiert (35). Die zusammengeführten Studien wurden allesamt doppelblind placebokontrolliert durchgeführt. Die zusätzlich mit Zinklutschpastillen behandelten Patienten waren schneller gesund und nach 7 Tagen der Erkältung waren nur noch halb so viele mit Symptomen belastet, wie in den unbehandelten Gruppen. Zink reduzierte die Krankheitsdauer, aber nicht die Intensität der Symptome während der Erkältung. Wenn Zinklutschtabletten prophylaktisch gegeben wurden, war die Erkältungsrate um 36% niedriger als wenn nur ein Placebo eingenommen wurde. Nebenwirkungen wie schlechter Geschmack im Mund und Übelkeit kamen häufiger mit der Zinkbehandlung vor.

Wichtig: Beim Einsetzen einer Erkältung scheint es wichtig zu sein die Lutschtabletten innerhalb von 24 h einzusetzen (36). Da die verwendeten Lutschtabletten eine sehr hohe Dosis Zink von 75 mg/Tag bereitstellen, wäre diese für einen kurzen Behandlungszeitraum interessant, aber nicht für eine dauerhafte, vorbeugende Maßnahme. Die zitierte Meta-Analyse wurde zwischenzeitlich zurückgerufen (37).

Zink bei Durchfallerkrankungen

Zink kann bei Kindern, insbesondere in Ländern mit ausgeprägtem Zinkmangel, die an akutem Durchfall leiden die Erkrankungszeit um bis zu einen halben Tag verkürzen und die Sterblichkeitsrate reduzieren (38). Zink ist jedoch nur als Begleittherapie sinnvoll, jedoch ist es kein Medikament und kein Ersatz für eine Behandlung inklusive Elektrolyten und Glucose.

Durchlässiger Darm (leaky gut) und Zink

Eine ausreichende Versorgung mit Zink ist für die Gesundheit und Funktionalität des Darms notwendig. Einen besonderen Zusammenhang sehen Forscher zwischen Zink und der Widerstandsfähigkeit der Darmwand gegenüber dem Eindringen von unerwünschten Substanzen und Erregern. Diverse Belastungen (Alkohol, Ernährung, Infektionen) können die Durchlässigkeit des Darms erhöhen, was in einem sogenannten „leaky gut“, also einem durchlässigen Darm resultiert. Dieser wiederum könnte laut diversen Theorien zu einer permanenten, niedriggradigen Entzündung im Körper führen und somit Fettleibigkeit, Diabetes, das Metabolische Syndrom und andere Erkrankungen fördern. Ernährungsweisen wie die Paleo Diät sollen dem entgegenwirken.

Zink beeinflusst die sogenannten „tight junctions“ oder auf Deutsch „dichte Verbindungen“ zwischen den Zellen im Darm. Diese Proteinverbindungen (Occludin, Claudin) verankern die Zellen im Darm eng untereinander und reduzieren somit den Durchfluss von Substanzen durch die Zellzwischenräume. Sie halten die Darmwand dicht. Ein Zinkmangel führt zu Veränderungen in den tight junctions und einer Störung der Membranbarriere (3940).

Alkoholkonsum stört die Darmbarriere und führt zum Eintritt von Bakterien und Endotoxinen, was wiederum durch die Verabreichung von Zink in Experimenten mit Tieren reduziert wurde und in einer geringeren Leberbelastung resultierte (41). Die Supplementierung mit Zinksulfat reduzierte die Darmdurchlässigkeit bei Menschen mit der entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn (42).

In einer Einzelfallstudie wurde Patienten mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom auf eine spezielle kohlenhydratarme Ernährung (milch- und glutenfrei) gesetzt und bekamen N-Acetyl-Cystein, Glutamin und Zink verabreicht. Die Behandlung minderte den Anteil von bakteriellen Bestandteilen im Blut und beruhigte das Immunsystem, das Erschöpfungsgefühl besserte sich (43)

Vorsicht: Einzelfallstudien sind jedoch von einem sehr geringen Wert für die Forschung. Welchen Anteil das Zink an der Besserung hatte, ist auch schwer einzuordnen. Die Einnahme von Zink verringerte bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen die Aktivität von entzündungsfördernden Immunzellen im Darm (44).

Zinkchlorid senkte die Säurefreisetzung im Magen ähnlich dem Medikament Omiprazol in einer Studie (45).

Zink für ältere Menschen

Es wird geschätzt, dass die Einnahme von Zink bei Menschen über 65 Jahren 50% unter der empfohlenen Dosis liegt (46). Eine Studie mit über 100 älteren Europäern zeigte, dass 44% von ihnen ein Zinkdefizit hatten, während 20% einen schweren Zink Mangel aufwiesen (47). Dieser ist eventuell nicht nur auf eine geringere Einnahme, sondern auch eine beeinträchtigte Aufnahme des Zinks im Verdauungstrakt  von älteren Menschen zurückzuführen.

Zink bei altersbedingter Makuladegeneration

Die Gabe von Zink Präparaten wurde in 4 klinischen Studien gegen das Voranschreiten der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) untersucht (48). Diese Degeneration führt mit der Zeit zur abnehmenden Sehschärfe und Blindheit. Derzeit existiert keine Heilungsmöglichkeit und zahlreiche Antioxidantien und Nährstoffe werden auf ihre Fähigkeit untersucht die AMD zu stoppen oder zu verlangsamen. Zink liegt in hoher Konzentration vor in den Bereichen der Netzhaut, die von der AMD betroffen sind (49). Die Zinkkonzentration nimmt an diesem Stellen im Alter ab (48). In der Netzhaut wirkt es vermutlich zusammen mit Vitamin A und Taurin an der Regulation der Sehwahrnehmung (50). Die größte randomisierte, klinische Studie AREDS fand heraus, dass Zink die Wahrscheinlichkeit für das Voranschreiten einer AMD reduzierte und das bei einer Dosis von 80 mg Zinkoxid und 2 mg Kupferoxid täglich, um einem Kupfermangel vorzubeugen (51). Zwei weitere, kleinere klinische Studien fanden stellten auch eine Wirkung des Zinks fest, während eine klinische Studie gar keine Wirkung feststellen konnte (52-54).

Zink und Immunseneszenz im Alter

Menschen erleiden mit dem Alterungsprozess die sogenannte Immunseneszenz, also die Schwächung und Irritation des Immunsystems durch die Alterung. Diese ist gekennzeichnet durch eine geschwächte Immunabwehr und erhöhte Entzündungswerte (55). Manche Forscher sehen Ähnlichkeiten zwischen den Manifestationen des Zinkmangels und der Immunseneszenz. Zinkmangel führt nämlich genauso wie der Alterungsprozess zum Anstieg der entzündungsfördernden Botenstoffe (IL-1ß, IL-2, IL-6 und TNF-α) (55).

In einem doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Versuch reduzierte die tägliche Einnahme von 45 mg elementarem Zink (als Zinkgluconat) die Entzündungswerte und den oxidativen Stress, als auch die das Vorkommen von Infektionen bei älteren Menschen (56). Ähnliche Ergebnisse wurden in einer weiteren doppelblinden, randomisierten Studien mit älteren Menschen (56-83 Jahre) erzielt, die 45 mg Zink als Zinkgluconat täglich für ein halbes Jahr einnahmen. Sowohl einige entzündungsfördernde Botenstoffe (IL-6) und Entzündungsmarker (C-reaktives Protein), als auch die Marker für oxidativen Stress durch freie Radikale wurden durch die Einnahme von Zink verringert (57).

Es ist jedoch umstritten, ob Zink die Wirkung einer Impfung bei älteren Menschen verstärkt. Zusammenhänge wurden zwar in einer Studie gesehen, jedoch wurde in einer Studie die Impfwirkung gegen Hepatitis B nicht durch eine parallele Einnahme von Zink verbessert (5859).

Kognitive Funktionen und Depressionen

Zink ist maßgeblich an der neuronalen Entwicklung von Embryonen und Bildung neuer Gehirnzellen (Neurogenese) auch im Erwachsenenalter beteiligt (60). Der Hippocampus, eine Gehirnregion, die für die Verarbeitung und das Erlernen neuer Eindrücke notwendig ist und eine deutliche Neurogenese Aktivität aufweist, enthält eine hohe Zinkkonzentration (61). Zinkentzug führte in einem Experiment mit Ratten zur Abnahme von neugebildeten Neuronen (62).

Zink wirkt zudem als eine Art Botenstoff im Nervensystem und wird von bestimmten Neuronen freigesetzt. Es kann dann im Zusammenspiel mit anderen freigesetzten Neurotransmittern wie GABA (γ-Aminobuttersäure) oder Glutamat an Rezeptoren auf der Oberfläche von Nervenzellen binden und damit die Weitergabe von neuronalen Informationen verstärken oder abschwächen, Zink ist somit für das „finetuning“ wichtig (63).  

Menschen mit Depressionen haben vermehrt einen Zinkmangel und auch der Schweregrad des Mangels korreliert mit der Ausprägung der Depression (6465). Aufgrund seiner vielfältigen Funktionen im Nervensystem ist Zink ist mit depressiven Erkrankungen eng verknüpft:

  1. Erhöhte Entzündungswerte: Depressive Menschen haben erhöhte Entzündungswerte, welche mit einer erfolgreichen Therapie zurückgehen (66). Entzündungsfördernde Botenstoffe regen das IDO-Enzym (Indolamin 2,3-Dioxygenase) an, dessen Überaktivität in niedrigen Serotoninwerten (Glückshormon) und vermehrter Freisetzung des anregenden Neurotransmitters Glutamat resultieren, was wiederum die Entstehung von Depressionen fördern könnte (67). Wie zuvor im Kapitel zu Zinks Funktionen im Immunsystem erwähnt, ist dieses Spurenelement wichtig um entzündungsfördernde Aspekte des Immunsystems unter Kontrolle zu halten.

  2. Oxidativer Stress: Depressive Patienten haben einen erhöhten Stress durch freie Radikale und eine geschwächte antioxidative Abwehr. Zink ist ein aktiver Bestandteil von manchen antioxidativen Enzymen (Superoxiddismutase, ZnSOD) und regte in Tiermodellen die Bildung der entgiftenden Substanz Glutathion im Hippocampus an, der Gehirnregion die stark in Depressionen involviert ist (68). Bei depressiven Menschen normalisieren sich mit einer erfolgreichen antidepressiven Behandlung auch die Werte für den oxidativen Stresses (69).
     
  3. Zink reguliert die Serotonin Wirkung: Das Glückshormon Serotonin bindet unter anderem an den Serotonin Rezeptor 5-HT1A-Rezeptor, der sich auf der Oberfläche von entsprechenden Neuronen befindet. So kann Serotonin seine antidepressive Wirkung entfalten. Der gleiche Rezeptor wird auch vom Zink gebunden, so dass die Vermutung naheliegt, Zink würde einen sehr direkten Einfluss auf die Vermittlung von Glücksgefühlen und der angstlösenden Wirkung des Serotonin nehmen, mehr Forschung hierzu steht jedoch noch aus (70).

  4. Zink wirkt hemmend auf die erregende, glutamaterge Neurotransmission: Glutamat ist ein erregender Botenstoff im Gehirn und der Gegenspieler der beruhigend wirkenden GABA. Eine übermäßige Ausschüttung des Glutamats und die Aktivierung der NMDA-Rezeptoren durch diesen Botenstoff stehen in Verbindung mit Depressionen und stressbedingter Neurotoxizität (71). Zink reguliert sowohl die Produktion, Ausschüttung, als auch die Wirksamkeit des Glutamats herunter (72-74).


Klinische Anwendung von Zink bei Depressionen und Vorbeugung

Zink wurde in mehreren klinischen doppelblind, placebokontrollierten Studien allein oder als Zusatz zu einer Therapie mit Antidepressiva eingesetzt.

Eine davon war klein angelegt mit 14 Teilnehmern, die eine unipolare Depression aufwiesen. Die tägliche Einnahme von 25 mg Zink zusammen mit einem Antidepressivum erzielte nach 6 Wochen eine zusätzliche Besserung der Symptome verglichen mit der alleinigen Einnahme der Medikamente (75).

Ähnliche Ergebnisse erzielte eine Studie mit 37 Teilnehmern und der gleichen Zinkdosis, bei der Zink in Kombination mit einer Antidepressiva-Behandlung erfolgreicher als das Medikament allein war. Die Entzündungswerte wurden durch das Spurenelement jedoch nicht reduziert, was deren Implikation in der antidepressiven Wirkung von Zink in Frage stellt (76).

In einer weiteren Studie brachte Zink zusammen mit einem Antidepressivum keine zusätzlichen Vorteile mit sich bei Patienten, die bereits zuvor gut auf das Medikament ansprachen. Patienten, die sich zuvor behandlungsresistent beim Einsatz von Antidepressiva zeigten, profitierten dagegen von der zusätzlichen Zinkeinnahme (77).

Patienten mit Multipler Sklerose nahmen in einer Studie 50 mg elementares Zink in Form von Zinksulfat 12 Wochen lang ein. Die behandelten Teilnehmer wiesen am Ende der Studie weniger depressive Symptome im Vergleich zur Placebogruppe auf (78).

In einer kleineren Studie sahen die Forscher keinen Unterschied in den Zinkblutwerten bei Patienten, mit einer depressiven Neuerkrankung im Vergleich zu gesunden Personen (79).

Junge, gesunde Frauen, die 10 Wochen lang 7 mg Zink täglich zu sich nahmen, hatten am Ende einer Studie eine bessere Laune und eine geringere Neigung zu Wut (80). Dagegen sah eine umfangreiche Studie mit über 459 Teilnehmerinnen keine präventive Wirkung gegen Depressionen, wenn Zink in Kombination mit anderen Mikronährstoffen gegeben wurde (81).

Zink und ADHS

Laut einer Meta-Analyse sind nur drei klinische Versuche mit Zink bei vorhandenem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom von qualitativer Natur. Eine davon sah eine Besserung des gesamten ADHS-Score, während die zweite nur eine Verringerung der Hyperaktivität und Impulsivität feststellen konnte, aber keine Veränderung welche das Aufmerksamkeitsvermögen beeinflusst hätte. Die dritte Studie fand überhaupt keine Veränderung durch die Supplementierung mit Zink (82).

Einer der Autoren der Meta-Analyse erhielt für seine Arbeit Unterstützung seitens der Pharmaindustrie, die anderen Autoren nicht. Es bleibt umstritten ob die Einnahme von Zink Präparaten signifikante Vorteile für Menschen mit ADHS erzielt.

Zink für Haut und Haare

Zink wurde seit Jahrhunderten in der Hautbehandlung benutzt, entweder oral oder zur lokalen Behandlung in Form von Zinkoxid oder Zinkpyrithion im Einsatz als UV-Schutz, in Antischuppenshampoos, bei Akne oder zur Hautberuhigung.

Zink bei Akne Vulgaris

Akne entsteht durch eine Mehrzahl von Faktoren wie Talgüberproduktion, Hyperkeratose (Verschluss von Talgdrüsen), oxidativen und inflammatorischen Stress. Androgene (Testosteron, Dihydrotestosteron) und Bakterien spielen eine sekundäre Rolle (83).

Zink wurde in verschiedenen Formen und Kombinationen zur Behandlung von Akne eingesetzt. Obwohl zahlreiche Studien einen positiven Effekt belegen, ist derzeit noch immer umstritten wie effizient Zink bei Akne ist und in welcher Form die zusätzliche Behandlung mit Zink zu erfolgen hat (84). Der Wirkmechanismus soll in der antibakteriellen und antientzündlichen Wirkung von Zink liegen, die zusätzlich von der Hemmung des 5-α Reduktase Typ 1 Enzyms durch Zink unterstützt wird (8586). Dieses Enzym wandelt das männliche Hormon Testosteron in der Haut zu Dihydrotestosteron (DHT) um. DHT Hat eine potente androgene Wirkung und die regt Talgproduktion an (85).

Lokal aufgetragenes Zinksulfat als alleiniges Präparat war nutzlos bei Akne in zwei Studien (8788). In einer kleineren doppelblind, placebokontrollierten Studie wurde oral eingenommenes Zink mit dem Antibiotikum Oxytetracyclin bei Teilnehmern mit Akne verglichen und beide erzielten ähnliche Ergebnisse (89). Das Antibiotikum Minocyclin war dagegen in einer Studie dem Zink in der Wirkung überlegen, obwohl das Spurenelement auch das Hautbild bei den Patienten verbesserte (90). Diese Ergebnisse sind durchaus interessant, da Zink kein Medikament ist und in einer begrenzten Dosierung keine gefährlichen Nebenwirkungen mit sich bringt.

Ähnliche Ergebnisse erzielten zwei weitere, ältere,  doppelblinde, placebokontrollierte Studien mit 400 mg Zinksulfat (fast 100 mg elementares Zink) und 600 mg Zinksulfat (140 mg elementares Zink). In beiden Versuchen besserte sich bei den behandelten Teilnehmer nach 12 Wochen das Hautbild (9192). In der Studie mit der höheren Dosis war die Therapie bei 58% der Patienten erfolgreich und reduzierte die Anzahl der Zysten und Papeln (92).

Vermutlich beeinflusst die Verbindung, in der das Zink vorliegt die Effizienz in der Aknetherapie, wobei die gut bioverfügbaren Varianten wie Zink-Methionin und Zinkgluconat dem Zinksulfat und Zinkcitrat überlegen sein könnten (85). In einer dreimonatigen Studie mit täglich 45 mg elementarem Zink in Form von 225 mg Zink-Methionin wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Bei fast 80% der Teilnehmer kam es zu einer 80-100% Besserung des Hautbilds, zur Reduktion von Pusteln, Papeln und Mitessern. Leider wurde die Studie nicht doppelblind placebokontrolliert durchgeführt (83).

Zink bei Warzen

Warzen werden durch eine Infektion mit dem humanen Papillomavirus hervogerufen und werden hauptsächlich mit destruktiven Verfahren wie Vereisung oder mit ätzenden Substanzen entfernt.

Zink wurde in mehreren Studien relativ erfolgreich gegen Warzen eingesetzt, entweder lokal als Salbe oder in Tablettenform.

In einer doppelblind, placebokontrollierten Studie wurde Zinksulfat in 10% oder 5% gegen Flachwarzen und vulgäre Warzen (Verruca vulgaris) 4 Wochen lang eingesetzt. Die 10% Zinklösung entfernte bei 85,7% der Anwender die Flachwarzen, während die 5% Zinktinktur bei 42,8% der Anwender erfolgreich war. Dem gegenüber steht die spontane Rückbildung der Flachwarzen von 10% bei den Placeboanwendern. Die Behandlung von vulgären Warzen mit Zink war dagegen nicht erfolgreich (93).

Die Wirkung von topischem 20% Zinkoxid gegen Warzen wurde in einer Studie mit der üblichen Salicylsäure (15%) und Lactatsäure (15%) Behandlung verglichen. Die Behandlung mit Zinkoxid entfernte bei der der Hälfte der Patienten die Warzen komplett, während die ätzende Behandlung bei 42% der Studienteilnehmer erfolgreich war (94).

Interessanterweise führte auch die orale Einnahme von Zinksulfat (10 mg/kg Körpergewicht/Tag) in einer placebokontrollierten Studie zur Rückbildung von hartnäckigen Warzen bei 87% der Teilnehmer und bei 50% in einer weiteren Studie von schlechterer Qualität (9495).

Zink bei Haarausfall

Obwohl Männer mit androgenetischer Alopezie (erbbedingtem Haarausfall) einen normalen Zink- und Kupfergehalt im Blut und Urin aufweisen, haben sie dennoch einen Mangel an diesen Spurenelementen im Haar (96). Eine Studie fand zwar einen leicht niedrigeren Zinkgehalt im Blut bei Männern mit Haarausfall, jedoch keinen Zinkmangel (97).

Zink hemmt das Enzym 5α-Reduktase Typ 1, während Finasterid, ein Medikament gegen Haarausfall den Typ 2 hemmt (9899). Beide Typen kommen in den Haarfolikeln vor und könnten bei der Bekämpfung der androgenetischen Alopezie von Bedeutung sein (100).

In einer Studie wurde lokal aufgetragenes 1% Zinkpyrithion mit dem Haarausfallmedikament Minoxidil 5% bei 200 Männern über 6 Monate verglichen. Obwohl das Zink fast 50% der Minoxidilwirkung erzielte und die Haaranzahl steigerte, war eine Kombination aus beiden leider nicht effizienter als Minoxidil allein (101).

Kann Zink das Testosteron steigern?

Zink ist als Teil von Enzymen auch an der Steroidogenese, als auch an der Produktion des Testosterons beteiligt. Eine Unterversorgung mit Zink ruft bei Männern einen Testosteronmangel hervor, während in einer Studie die Gabe von Zink an leicht unterversorgte, ältere Männer die Testosteronwerte verdoppelte (102). Bei reiferen oder älteren Männern sind niedrige Zink- und Kupferwerte mit reduziertem Testosteron assoziiert, während jene mit hohen Zinkwerten auch normale Testosteronwerte aufweisen (103).

In einer Studie bekamen Männer mit niedrigen Testosteronwerten und verminderter Spermienqualität (Oligospermie) Zink in einer Dosis von 25 mg/Tag. Fast 2 Monate später stiegen deren Testosteron- und Dihydrotestosteronwerte und die Anzahl der Spermien. Männer, die vor dem Start der Studie normale Testosteronwerte hatten, erfuhren lediglich eine leichte Erhöhung des Dihydrotestosterons  (104).

In einer bekannten doppelblind, placebokontrollierten Studie bekamen gesunde Footballspieler das Supplement ZMA, das aus Zink, Magnesium und Vitamin B6 besteht und die Testosteronwerte erhöhen soll. Die tägliche Dosis enthielt 30 mg Zinkmonomethioninaspartat, 450 mg Magnesiumaspartat und 10,5 mg Vitamin B6. Die Testosteronwerte stiegen in der behandelten Gruppe im Durchschnitt um 33%, während sie gleichzeitig in der Kontrollgruppe fielen, eventuell aufgrund des anstrengend Trainings (105).

Eine andere Studie erzielte jedoch keine Ergebnisse mit ZMA. 14 gesunde Männer mit einer bereits ausreichenden täglichen Zinkaufnahme zwischen 12-23 mg/Tag nahmen das ZMA Präparat in einer nicht placebokontrollierten Studie ein. Die Ergebnisse fielen negativ aus, was darauf hindeutet, dass wahrscheinlich bei einer bereits ausreichenden Zinkversorgung keine Stimulation der Testosteronproduktion über das Normalmaß stattfindet  (106).

Als Zink in einer Dosis von 30 mg/Tag über 4 Wochen an Radsportler in einer doppelblind, placebokontrollierten Studie verabreicht wurde, erhöhte es zwar nicht den Testosteronwert an Ruhetagen, dafür aber das Testosteron nach dem Training  (107). Ähnliche Ergebnisse erzielten zwei kleinere Studien mit erschöpfenden Trainingseinheiten, bei denen die Zinkeinnahme das Abnahme der Testosteron- und Schilddrüsenhormone nach dem Sport reduzierte (108109).

Zink, Insulinresistenz und Diabetes

Zink steht in einer sehr engen Verbindung mit der Synthese, Speicherung und Wirkung des Insulins (110). Das in den ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse produzierte Insulin wird in Kristallform zusammen mit Zink in einem 6:2 Verhältnis innerhalb dieser Zellen bis zur Freisetzung gelagert (111).

Zink zusammen mit Insulin verabreicht verlängert die Wirkung des Insulins und senkt die benötigte Dosis. Eine Eigenschaft, die an den Anfängen der Insulintherapie von den Pharmazeuten für die Produktion von länger- oder kurzwirksamen Insulinvarianten verwendet wurde (110).

Sowohl Menschen mit Diabetes Typ 1 als auch Typ 2 haben einen gestörten Zinkstoffwechsel, der sich in einem Zinkmangel, reduzierten Zinkblutwerten und erhöhten Zinkurinwerten, als auch einer schlechteren Zinkaufnahme im Verdauungstrakt niederschlägt  (112). Die Bauchspeicheldrüse von diabeteskranken Menschen enthält gerade mal die Hälfte an Zink verglichen mit einer gesunden Pankreas  (113). Manche Zinkverbindungen wirken Insulin-mimetisch, sprich sie ahmen die Insulinwirkung nach und lösen die Glucoseaufnahme in Muskel-, Fett- und anderen Zellen aus (114).

Eine Meta-Analyse von 14 klinischen Versuchen mit Zink bei Menschen mit Diabetes erkannte eine schwache, aber dennoch signifikante Reduktion des Nüchternzuckers um −0,49 mmol/L, wenn die Teilnehmer Zink in einem Dosisbereich von 20-50 mg/Tag einnahmen. Bei gesunden Studienteilnehmern war die Blutzuckerreduktion noch geringer mit -0,19 mmol/L  (115). Obwohl Zink kein Ersatz für eine Ernährungsumstellung oder Medikamenten ist, könnte es als Zusatz zu diesen Behandlungsmethoden die Kontrolle des Blutzuckers verbessern.

Welches Zink wird am besten absorbiert?

Es existiert eine Vielzahl an Zinkpräparaten, die sich in ihrer Zusammensetzung unterscheiden. Diese beeinflusst auch die Wirksamkeit der Zinktabletten deutlich und bereitet eine zusätzliche Komplikation, wenn unterschiedliche Studien mit Zink untereinander verglichen werden.

In einer Studie waren Zinkgluconat und Zinkcitrat gleichwertig, da 61% des verabreichten Zinks in dieser Form aufgenommen wurden. Zinkoxid dagegen hatte eine Absorptionsrate von 50% und wurde von einigen Studienteilnehmern gar nicht aufgenommen wurde (116).

Zinksulfat ist die billigste Variante und kann eher zu Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen führen. Ein Vergleich zwischen Zinksulfat und Zinkhistidin ergab, dass 15 mg elementares Zink in Form des Zinkhistidin die Serumzinkkonzentration auf das gleiche Level anheben kann wie 45 mg Zinksulfat. Somit hat Zinkhistidin, also Zink im Komplex mit der Aminosäure Histidin, eine wesentlich bessere Bioverfügbarkeit als die inorganische Variante mit Sulfat (117).

Das Zink-Glycinat Chelat, bei dem das Zink umgeben (chelatiert) von der Aminosäure Glycin besser absorbiert wird, zeigte eine um 43% erhöhte Bioverfügbarkeit verglichen mit dem bereits gut absorbierbaren Zinkgluconat (118).

In einer Studie mit Hühnern war Zinkmethionin, das im Komplex mit der Aminosäure Methionin vorliegt, deutlich effektiver als Zinsulfat, das wiederum eine bessere Bioverfügbarkeit als Zinkoxid hatte.

In der Gesamtheit kann man sagen, dass die Wahl des richtigen Zinkpräparats folgendermaßen aussehen sollte:

  1.        Zink-Glycinat Chelat, Zinkhistidin, Zinkmethionin
  2.        Zinkgluconat, Zinkcitrat
  3.        Zinksulfat
  4.        Zinkoxid

Proteinreiche Nahrung verbessert die Zinkaufnahme, während hohe Dosen Zink eher schlecht absorbiert werden und geringere besser (119).

Zink hemmt die Aufnahme von Kupfer, Kalzium und Magnesium

Zink und Eisen beeinflussen gegenseitig ihre Absorption negativ (120).

Die Gabe von 600 mg Calcium zu einer Mahlzeit senkt die Zinkaufnahme um bis zu 50% (121). Menschen mit einem hohen Calciumkonsum haben daher das Risiko einer Unterversorgung mit Zink.

Zink hemmt die Aufnahme von Kupfer, wobei Aminosäuren wie das Histidin die Kupferaufnahme noch weiter unterdrücken (122). Zink wird häufig in chelatierter Form zusammen mit den Aminosäuren Glycin, Histidin oder Methionin angeboten. Hier sollte daher bei einer längerfristigen, höher dosierten Zinkeinnahme die parallele Einnahme von Kupfer erwogen werden. In der Regel haben jedoch insbesondere ältere Menschen eher einen Kupferüberschuss und einen Zinkmangel (123).

Hochdosiertes Zink (140 mg) reduziert die Aufnahme von Magnesium (124).

Dosierung

Für die europäischen Union hat die EFSA (European Food Safety Authority) Dosisbereiche für Zink festgelegt, die sich hauptsächlich nach der Körpergröße und Gewicht, als auch dem täglichen Verzehr der Phytinsäure richtet (125). Die Phytinsäure ist in Vollkornprodukten enthalten und bindet Zink und andere Nährstoffe, je mehr Sie davon konsumieren umso mehr steigt ihr Bedarf.

Entnehmen Sie der Tabelle die EFSA Dosis Empfehlungen mit teilweise gerundeten Werten (125).

Tabelle 2: Zinkdosis Empfehlung seitens der EFSA. Zwecks Übersichtlichkeit gerundete Werte.

Populationsgruppe Zinkbedarf täglich
7-11 Monate <2,4 mg
1-3 Jahre 3,6 mg
4-6 Jahre 4,6 mg
7-10 Jahre 6 mg
11-14 Jahre 9 mg
15-17 Jahre weiblich 10 mg
15-17 Jahre männlich 12 mg
Erwachsene Frauen 6-10 mg
Erwachsene Männer 7-13 mg
Schwangerschaft +1,3 mg zusätzlich
Stillzeit <+2,4 mg zusätzlich 

Vegetarier, Veganer und ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Zinkmangel. Ältere Menschen weisen eventuell eine verschlechterte Zinkaufnahme auf, wodurch der Bedarf steigt, jedoch wurde der Bedarf im Alter nicht klar durch die zuständigen Behörden definiert.

Bei gesunden Menschen gibt es keinen Grund Zink übermäßig zu dosieren. Falls ein Bedarf besteht reichen in der Regel Zinkpräparate mit einer Dosis von 15 mg elementarem Zink pro Tablette aus um ganz leicht den täglichen Bedarf bei Erwachsenen zu decken und darüber hinaus. Wesentlich höhere Dosisbereiche können die Aufnahme von Kupfer und anderen Mikronährstoffen beeinflussen und in Toxizität

In den Studien wurden je nach Anwendungszweck unterschiedliche Dosisbereiche genutzt. Beachten Sie die teilweise hohe Dosis, die über einen längeren Zeitraum in Kupfermangel resultieren kann, insbesondere bei einer Dosis  ab 50 mg täglich.

Tabelle 3: In Studien eingesetzte Zinkdosis, je nach Anwendungsgebiet.

Studienthema In Studie eingesetzte Zinkdosis (elementar) täglich
Akute Infektionen 75 mg in Form von Lutschtabletten
Depressionen 25-50 mg
Akne 45-100 mg
Warzen 10-20% Zinksalbe lokal
Diabetes 20-50 mg

Nebenwirkungen

Die mit der Einnahme von Zinkpräparaten am häufigsten beschriebene Nebenwirkung ist Übelkeit. Diese lässt sich mit der Verwendung von besser bioverfügbaren Zinkformen reduzieren, da dadurch auch die eingesetzte Dosis geringer ausfällt. Zudem kann die Dosis in mehrere kleine Gaben aufgeteilt werden, was die Aufnahmerate zusätzlich erhöht.

Ab 50 mg Zink täglich kann es bei längerem Gebrauch zu einem Kupfermangel kommen und ab 150 mg zu Toxizitätserscheinungen in Form von Kupfermangel und Anämie (Blutarmut) (126). Zink sollte daher nicht ohne ärztliche Aufsicht über längere Zeiträume hochdosiert eingesetzt werden. Für kurze Zeiträume (bis zu 2 Wochen) ist eine erhöhte Dosis nicht gefährlich.

Zink Transport und zelluläre Funktion

Zinkionen werden durch Zinktransporter (Zip1-Zip14) in die Zellen transportiert und durch Exporterproteine (ZnT1-ZnT9) bei Bedarf hinausgeschleust  (127128). Innerhalb der Zellen werden die Zinkionen von Metallothioneinen gebunden, Proteinen die Spurenelemente und Schwermetalle binden können. Die Methalothioneine bilden somit einen Zink Pool innerhalb der Zellen und regulieren die Verfügbarkeit des Spurenelements (129).

Zink kann als Botenstoff dienen, indem es von Zellen in konzentrierter Form freigesetzt und von umliegenden Zellen aufgenommen wird (130). Innerhalb der Zellen funktioniert es als sogenannter Second Messenger oder sekundärer Botenstoff  (131). Das bedeutet, dass Botenstoffe wie Hormone oder Wachstumsfaktoren, die an Rezeptoren an oder innerhalb von Zellen binden und sie aktivieren dadurch auch eine Freisetzung von Zink auslösen. Das setzt weitere intrazelluläre Prozesse in Gang. Zink vervielfacht und verstärkt somit ein ankommendes Signal.

Zink ist durch seine Funktion als sekundärer Botenstoff einer der Hauptfaktoren für die Zellteilung und Wachstum (132). Durch die Bindung an die Methalothioneine werden Zink Ionen während der Zellteilung in den Zellkern transportiert, wo sie freigesetzt werden und an der Vervollständigung der Zellteilung beteiligt sind (29). Zudem wirkt Zink dem gesteuerten Zelltod (Apoptose) entgegen (133).

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Hilfreichster Erfahrungsbericht

Von Beautygirl am 09.04.2017 um 17:57 Uhr
Ich selber lege viel Wert auf mein Aussehen. Haare, Nägel und Haut sollen meiner Meinung nach immer sehr gepflegt sein. Manchmal ist es aber für mich sehr schwer regelmäßig gesund zu essen, da ich sehr dynamisch lebe. Mit der Zeit bekam ich immer mehr Probleme mit meiner Haut, im Gesichtsbereich habe ich ab und zu Akne bekommen. Mir wurde vom Hautarzt einmal eine Zinksalbe gegen Akne empfohlen (Sulfur Praec o.Ä.). Ich habe diese auch regelmäßig aufgetragen, doch es hat mir leider überhaupt nicht geholfen. Es war sehr stressig es aufzutragen, das war original wie ein Topf mit Wandfarbe mit der du abends die betroffenen Stellen eincremen musstest und am 3. Ich selber lege viel Wert auf mein Aussehen. Haare, Nägel und Haut sollen meiner Meinung nach immer sehr gepflegt sein. Manchmal ist es aber für mich sehr schwer regelmäßig gesund zu essen, da ich sehr dynamisch lebe. Mit der Zeit bekam ich immer mehr Probleme mit meiner Haut, im Gesichtsbereich habe ich ab und zu Akne bekommen. Mir wurde vom Hautarzt einmal eine Zinksalbe gegen Akne empfohlen (Sulfur Praec o.Ä.). Ich habe diese auch regelmäßig aufgetragen, doch es hat mir leider überhaupt nicht geholfen. Es war sehr stressig es aufzutragen, das war original wie ein Topf mit Wandfarbe mit der du abends die betroffenen Stellen eincremen musstest und am nächsten Morgen stressig das komplette Gesicht abzuwaschen. Daher entschloss ich mich mir Zink in Form von Tabletten zu kaufen und all das was ich an Zink täglich durch meine Ernährung nicht einnehme, habe ich durch die Tabletten ersetzt. Andere Zinkergänzungsmittel habe ich nicht vertragen, da ich hier nach ca. zwei Wochen Tabletteneinnahme Entzündungen im Gesichtsbereich bekommen habe. Mit diesem Produkt, habe ich bisher keine allergischen Reaktionen im Gesichtsbereich erhalten. Im Gegenteil, mein Hautbild hat sich in den letzten Wochen zum Positiven verbessert. Mein Entschluss ist es, dass ich die Zinktabletten weiterhin einnehmen werde, da ich in den ersten drei Wochen der Tabletteneinnahme gute Erfahrungen damit gemacht habe. Beautygirl nächsten Morgen stressig das komplette Gesicht abzuwaschen. Daher entschloss ich mich mir Zink in Form von Tabletten zu kaufen und all das was ich an Zink täglich durch meine Ernährung nicht einnehme, habe ich durch die Tabletten ersetzt. Andere Zinkergänzungsmittel habe ich nicht vertragen, da ich hier nach ca. zwei Wochen Tabletteneinnahme Entzündungen im Gesichtsbereich bekommen habe. Mit diesem Produkt, habe ich bisher keine allergischen Reaktionen im Gesichtsbereich erhalten. Im Gegenteil, mein Hautbild hat sich in den letzten Wochen zum Positiven verbessert. Mein Entschluss ist es, dass ich die Zinktabletten weiterhin einnehmen werde, da ich in den ersten drei Wochen der Tabletteneinnahme gute Erfahrungen damit gemacht habe.
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Von Melanie-M am 18.03.2017 um 11:03 Uhr
Schützt mich vor Erkältungen und Entzündungen. Bereits kurz nachdem ich mit der Einnahme von dem Zink begonnen habe, habe ich bemerkt, dass ich weniger Infekt anfällig geworden bin. Sehr gut verträglich und ich glaube es ist ein unverzichtbarer Bestandteil für jeden Menschen, für eine ausgewogene gesunde Ernährung.
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Von Jens Mohr am 13.03.2017 um 14:03 Uhr
Nachdem ich entschlossen habe weniger Fleisch zu essen, was ja sehr viel Zink beinhaltet, kann ich sagen das jeder der seinem Zinkbedarf etwas nachhelfen möchte, hier zugreifen kann. Es lässt sich gut einnehmen. Zink ist aber für sehr viele Prozesse im Körper wichtig, für Harre, Haut und um sich einfach fit zu fühlen (Immunsystem und Muskeln). Ich habe auch im Netz gelesen, dass es empfohlen wird jeden Tag 6-15 mg täglich einzunehmen, es kommt drauf an ob Mann oder Frau. Sehr gut ist es auch für Menschen die viel schwitzen. Da dies bei mir sehr oft der Fall ist, bin ich froh, dass ich die zusätzlich Zink zu mir nehme. Ich bin eigentlich nicht dafür Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen, aber bei den heutigen Lebensmitteln lässt sich dies wohl nicht vermeiden. Ich bin sehr gespannt, ob ich mit Zink und Vitamin C, ohne eine Erkältung durchkomme. Ich werde weiterhin Zink nutzen, da ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht habe und auch keine Nebenwirkungen bei mir merken konnte.
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