Hoodia Gordonii

Hoodia Gordonii ist eine Kaktusart, deren Hauptwirkstoff P57 appetitzügelnd wirken soll. Diese Wirkung wurde nicht in zuverlässigen Studien belegt. Nebenwirkungen wie Blutdruckerhöhung und Herzrasen wurden unterschätzt.

Zusammenfassung

Hoodia Gordonii wurde von Buschmännern in Hungerzeiten verwendet um den Appetit zu unterdrücken. Diese Eigenschaft weckte das Interesse von Pharmaunternehmen, die den Wirkstoff P57 isolierten und in mehreren Tierstudien und Studien mit Menschen die appetitzügelnde und fettabbauende Wirkung nachweisen konnten. Leider wurden die humanen Studien nicht in seriösen wissenschaftlichen Journalen publiziert. Die einzige doppeltblinde, placebokontrollierte Studie konnte keine appetithemmende Wirkung feststellen. Vielmehr wurden ein erhöhter Blutdruck und eine erhöhte Herzfrequenz gemessen, da Bestandteile der Hoodia Gordonii Pflanze ähnlich dem körpereigenen Adrenalin anregend wirken. Die Echtheit der meisten auf dem Markt befindlichen Hoodia Produkte ist fraglich.

Hoodia Gordonii Wirksamkeit beim Menschen: Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht für Hoodia Gordonii bisher in keinem Fall eine gesundheitlich oder physiologisch relevante Wirksamkeit bei gesunden oder kranken Menschen als ausreichend wissenschaftlich belegt an

Hoodia gordonii ist eine sukkulente Pflanze aus dem südlichen Teil Afrikas. Hoodia gordonii gedeiht in Teilen Südafrikas, dem West- und Nordkap und Namibia (1).

Das Volk San (Buschmänner) benutzte die Pflanze seit langem als Appetitzügler und zur Hemmung des Durstgefühls. Sie sehen sich daher auch als die wahren Finder dieser Eigenschaften und haben Ansprüche erhoben an Patenten und Verdiensten durch den Verkauf der Pflanze (2). Bekannt wurde Hoodia gordonii durch ihre appetithemmende Wirkung und die Lizensierung seitens der Firma Phytopharm an den Pharmariesen Pfizer, der die Lizenz jedoch wieder2003 an Phytopharm zurückgab. Dies lag an einer Umstrukturierung innerhalb des Konzerns. Andererseits wurde behauptet, dass der Hoodia Wirkstoff P57AS3 (bekannt als P57) schwer zu synthetisieren wäre und chemische Abwandlungen nicht so wirksam seien wie der natürliche, ursprüngliche Wirkstoff(3, 4).

Dem aus Hoodia isolierten Glycosid P57, wird der Hauptanteil der appetithemmenden Wirkung zugeschrieben. Das ursprüngliche Patent basiert auf Versuchen mit Mäusen und P57(5). Die Pflanze weist weitere Wirkstoffe auf, die zwar isoliert und charakterisiert wurden, denen weniger Beachtung geschenkt wurde, darunter 11 Substanzen, die dem P57 ähneln (6).

Wirkung von Hoodia gordonii beim Abnehmen

Der Nutzen von Hoodia gordonii als Appetitzügler und Hilfe beim Abnehmen ist bei Menschen umstritten. Studien an Tieren haben durchgehend starke appetithemmende und sogar fettabbauende Eigenschaften nachgewiesen, welche sogar über dem des Medikaments Fenfluramin lagen. Die einzige randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie in klinischer Umgebung konnte jedoch keine appetitzügelnde Wirkung beim Menschen finden. Dies bei einer Hoodia gordonii Tagesdosis von 2220 mg/Tag. Vielmehr traten Nebenwirkungen in Form von erhöhtem Blutdruck und Herzfrequenz auf. Einen Einfluss auf die Leber konnten die Forscher nicht ausschließen. Humane Studien seitens der ursprünglichen Hersteller sind leider nicht komplett zugänglich. Diese haben eine starke appetithemmende Wirkung feststellen können. Die Probanden aßen 500-1000 Kalorien/Tag weniger ohne auf eine Diät gesetzt worden zu sein und konnten ihr Gewicht signifikant im Bereich von 1-7 kg in 8 Wochen reduzieren. Leider sind diese Studien nicht zuverlässig, da sie nicht in einem Fachjournal publiziert wurden.

Die Effizienz des Hoodia gordonii Extrakts und des Wirkstoffs P57 ist leider nicht durch umfangreiche, Placebo kontrollierte, randomisierte, klinische Studien belegt. Die verfügbaren Daten zur Fettreduktion beziehen sich größtenteils aus Experimenten mit Mäusen, Ratten und klein angelegten Studien mit Menschen.

Während alle Tierexperimente sehr erfolgreich verliefen, mit signifikantem Fettabbau und Gewichtsverlust, sowie teilweise starker appetitzügelnder Wirkung, konnten humane Studien das nicht gleichwertig belegen. Eine einzige doppelblinde, klinische Studie konnte keine positive Wirkung feststellen, dafür aber Nebenwirkungen wie einen erhöhten Blutdruck und Herzfrequenz(7).

Klinische Studien seitens der Hoodia gordonii Anbieter wurden nicht in anerkannten Journalen publiziert, daher auch keiner Kontrolle unterzogen. Diese konnten einen deutlichen Effekt auf die Kalorieneinnahme und Gewichtsverlust feststellen. Die Probanden hatten weniger Hunger und ein gemindertes Verlangen nach Kohlenhydraten. Zusätzlich fühlten sie einen energetisierenden Effekt(4, 8). Leider sind diese Studien nicht zuverlässig.

Studien an Tieren

Nur in kurzer Fassung (Abstrakt) veröffentlichte Studien seitens von Tulp et al. belegen einen appetitmindernden Effekt von Hoodia gordonii. Dieser setzteinnerhalb von 48 Stunden nach der Verabreichung des Extrakts ein, sowohl bei normalgewichtigen, als auch fettleibigen Ratten. Fettleibige Exemplare verloren mehr Gewicht, als die normalgewichtigen und konnten nach 2-3 Wochen das Gewicht der schlanken Exemplare erreichen. Erwähnenswert ist, dass die fettleibigen Ratten ursprünglich ein fast doppelt so hohes Gewicht aufwiesen (4910).

Eine weitere Studie an Ratten verglich die Wirkung des Hoodia gordonii Wirkstoffs P57 mit dem effektiven Medikament und Appetitzügler Fenfluramin. Dabei wurden unterschiedliche Mengen P57 drei Tage lang mit dem Essen oral verabreicht und der Effekt über 8 Tage beobachtet. Selbst die geringste Dosis von 6.25 mg/kg erzielte eine Appetithemmung und Gewichtsabnahme. Fenfluramin erzielte eine leichte Hemmung des Appetits, die Tiere nahmen jedoch etwas an Gewicht zu (11).

Adenosintriphosphat (ATP) ist ein wichtiger Energielieferant in unseren Zellen. Nahrungsentzug und Hunger kann den ATP-Speicher im Hypothalamus (Gehirnregion welche das Hungergefühl reguliert) von Ratten um bis zu 50% entleeren. Da der Hypothalamus ganz eng mit der Steuerung der Nahrungsaufnahme und Stoffwechselregulierung verknüpft ist, könnte ein Abfall der ATP Konzentration ein Signal sein, dass wieder eine vermehrte Nahrungsaufnahme stattfinden soll. Interessanterweise konnte auch hier das P57 aus Hoodia gordonii in einer Studie den ATP Pegel um 50-150% anheben. Dies resultierte bei den behandelten Tieren in einer um bis zu 40-60% geringeren Nahrungsaufnahme und Appetithemmung(12).

Aufgrund dieser Ergebnisse wäre anzunehmen, dass die Gewichtsreduktion durch Hoodia gordonii hauptsächlich über das Zentrale Nervensystem (ZNS) und die Appetithemmung vermittelt wird. Diese Annahme wird jedoch durch Versuche an Hühnern nicht bestätigt. Obwohl keine Reduktion der Nahrungsaufnahme stattfand, konnte man eine Fettreduktion feststellen, wobei der Gehalt des Fettgewebes um ganze 40% reduziert war. Verabreicht wurden 300 mg Hoodia gordonii täglich(13).Normalerweise ist für eine Gewichtsreduktion auch die Reduktion von Kalorien notwendig, es sei denn ein Wirkstoff wirkt sich signifikant auf den Stoffwechsel und die Fettverbrennung aus.

Studien mit Menschen

Leider wurden nur sehr wenige Studien mit Menschen gemacht. Zudem wurden die Ergebnisse oftmals bei den jeweiligen Unternehmen intern behalten (Phytopharm) und somit auch nicht in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und kontrolliert.

Die einzige zuverlässige, Placebo kontrollierte, klinische Studie mit Hoodia gordonii ergab keinen appetithemmenden oder fettabbauenden Effekt, dafür jedoch Nebenwirkungen. Der Hersteller Unilever stellte hierfür sein Produkt zur Verfügung. Verabreicht wurden zweimal täglich 1110 mg Hoodia gordonii Extrakt über 15 Tage. Die Probanden hielten sich den ganzen Tag in der Klinik auf und deren Nahrungsaufnahme konnte sehr genau verfolgt werden. Weder konnte eine Auswirkung auf das Hungergefühl festgestellt werden, noch haben die Probanden an Gewicht verloren. Vielmehr konnten mehrere Nebenwirkungen festgestellt werden: Erhöhung des Blutdrucks, der Herzrate und der Herzfrequenz. Der beobachtete Anstieg des Farbstoffs Bilirubin und des Enzyms Alkalische Phosphatase im Blut könnte ein Hinweis auf eine Auswirkung von Hoodia gordonii auf die Leber sein(7).

Der Hoodia Hersteller Phytopharm hat laut eigenen Angabeneine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 20 fettleibigen Teilnehmern durchgeführt. Diese haben innerhalb von mehreren Wochen im Durchschnitt 2 kg Gewicht verloren und ihre tägliche Kalorieneinnahme um drastische 1000 Kcal gesenkt, ohne auf eine Diät gesetzt worden zu sein. Dazu erfuhren sie eine Reduktion des Blutzuckers und der Blutfettwerte (Triglyzeride). Diese Studie wurde jedoch nie in einem Fachjournal öffentlich publiziert (4814).

Eine nicht publizierte Studie mit 400 mg Hoodia gordonii zweimal täglich über 4 Wochen mit 8 Personen erzielte Erfolge. Die Probanden haben 1-7 kg Körpergewicht abgenommen, dazu haben sie eine Appetithemmung erfahren, daher auch 500-1000 Kalorien/Tag weniger eingenommen. Sie fühlten einen milden energetisierenden Effekt und weniger Verlangen nach kohlenhydrathaltiger Nahrung(14).

Wirkungsweise

Hoodia erhöht in appetitregulierenden Teilen des Gehirns den Energiespeicher Adenosintriphosphat (ATP). Darüber wird dem Gehirn eine erhöhte Energieaufnahme vorgetäuscht und das Hungergefühl gemindert. Hoodia wirkt ähnlich dem Adrenalin sympathomimetisch.

Obwohl die Wirkung von Hoodia gordonii beim Menschen umstritten ist, bestehen Vorstellungen darüber, wie diese Pflanze appetitzügelnd und fettabbauend wirken könnte. Hauptsächlich verantwortlich dafür könnte die Erhöhung des Energiespeichers Adenosintriphosphat(ATP) inim Hypothalamus durch die Bestandteile von Hoodia sein. Der Hypothalamusist eine Region des Gehirns, welche unter anderem auch die Energieaufnahme und Hunger reguliert. Die Erhöhung des Energiespeichers ATP in diesem Gehirnbereich könnte eine ausreichende Versorgung mit Nahrung vortäuschen und somit auch den Hunger hemmen (12).

Hoodia gordonii wirkt auch sympathomimetisch über ß-Adrenorezeptoren, ähnlich dem Adrenalin und anderen fettabbauenden Mitteln wie Ephedrin. Dies könnte einerseits für die Appetithemmung, andererseits für eine erhöhte Freisetzung von Fettsäuren aus den Fettzellen sorgen (15). Diese Eigenschaft kann auch Nebenwirkungen wie erhöhten Blutdruck und Herzrasen mit sich bringen.

Nebenwirkungen von Hoodia Gordonii

Laut einer klinischen Studie hat die Einnahme von insgesamt 2200 mg/Tag Hoodia gordonii zu Nebenwirkungen geführt. Unteranderem hatten die Probanden einen erhöhten Blutdruck, eine erhöhte Herzfrequenz und Herzrate. Veränderungen in den Blutwerten deuten auf eine eventuelle Belastung der Leber hin (7).

Diese Nebenwirkungen werden durch die sympathomimetische Wirkung von Hoodia gordonii erklärt. Die Bestandteile der Pflanze wirken wie Adrenalin, Ephedrin oder Sibutramin über die ß-Adrenorezeptoren(15). Somit stimulieren sie auch das Herz, führen zu einer Appetithemmung, erhöhen das Durstgefühl. Das erklärt auch die energetisierende Wirkung von Hoodia.

Echtheit von Hoodia gordonii Präparaten und Fälschungen

Ein Großteil der Produkte auf dem Markt enthält entweder gar kein Hoodia gordonii, oder aber nur verschwindend geringe Mengen der Pflanze und des Wirkstoffs P57.

Die Hoodia Pflanze wächst sehr langsam und ist nur begrenzt verfügbar, daher enthalten viele der auf dem Markt angebotenen Produkte gar kein echtes Hoodia Extrakt.

Von 13 getesteten Hoodia gordonii Produkten, enthielten 11 gar nicht den Wirkstoff P57 und andere typische Bestandteile der appetithemmenden Pflanze(16).

In einer weiteren Untersuchung haben Forscher 20 weitere, auf dem Markt erhältliche Hoodia Produkte getestet. Der Gehalt des Hauptwirkstoffs P57 variierte dabei von 0,0 bis 0,304%. Davon enthielten 6 der Produkte nur verschwindend geringe Mengen P57, drei Produkte hatten gar keinen Wirkstoff. Die meisten der Kapselprodukte enthielten jedoch mehr als 0,1% P57, während Riegel, Gele, Getränke und transdermale Versionen von Hoodia gordonii nur sehr wenig oder gar keinen Wirkstoff enthielten(17).

Aufgrund der vorliegenden Daten sind daher auch die Echtheit und der Gehalt der meisten Produkte auf dem Markt zweifelhaft.

Quellenangaben

1. Hoodia gordonii, Informationen über die Pflanze: http://www.plantzafrica.com/planthij/hoodgord.htm

2. Volk San als Entdecker on Hoodia gordonii und Miteigentümer des intellektuellen Eigentums:http://www.ipngos.org/NGO%20Briefings/Hoodia%20case%20of%20benefit%20sharing.pdf

3. https://www.karger.com/Article/Pdf/291013.

4. Vermaak I, Hamman JH, Viljoen AM. Hoodia gordonii: an up-to-date review of a commercially important anti-obesity plant. Planta medica. 2011 Jul;77(11):1149-60. PubMed PMID: 21259185.

5. Van Heerden FR, Vleggaar R, Horak RM, Learmonth RA, Maharaj V, Whittal RD. Pharmaceutical compositions having appetite suppressant activity. In: https://www.google.com/patents/US6376657, editor.: Google Patents; 2002.

6. Pawar RS, Shukla YJ, Khan SI, Avula B, Khan IA. New oxypregnane glycosides from appetite suppressant herbal supplement Hoodia gordonii. Steroids. 2007 Jun;72(6-7):524-34. PubMed PMID: 17467018.

7. Blom WA, Abrahamse SL, Bradford R, Duchateau GS, Theis W, Orsi A, et al. Effects of 15-d repeated consumption of Hoodia gordonii purified extract on safety, ad libitum energy intake, and body weight in healthy, overweight women: a randomized controlled trial. The American journal of clinical nutrition. 2011 Nov;94(5):1171-81. PubMed PMID: 21993434.

8. http://www.hiom.org/images/Part%201%20reprint%20single%20pages.pdf

9. Tulp OL HN. Effect ofHoodiaplant on weight loss in congenic obese LA/Ntul//-cp rats. FASEB J. 2002;16:A654. PubMed PMID:

10. Tulp OL HN. Effect ofHoodiaplant on food intake and body weight in lean and obese LA/Ntul//cp-rats. FASEB. 2001;15:A404. PubMed PMID:

11. van Heerden FR, Marthinus Horak R, Maharaj VJ, Vleggaar R, Senabe JV, Gunning PJ. An appetite suppressant from Hoodia species. Phytochemistry. 2007 Oct;68(20):2545-53. PubMed PMID: 17603088.

12. MacLean DB, Luo LG. Increased ATP content/production in the hypothalamus may be a signal for energy-sensing of satiety: studies of the anorectic mechanism of a plant steroidal glycoside. Brain research. 2004 Sep 10;1020(1-2):1-11. PubMed PMID: 15312781.

13. Mohlapo TD, Ng'ambi JW, Norris D, Malatje MM. Effect of Hoodia gordonii meal supplementation at finisher stage on productivity and carcass characteristics of Ross 308 broiler chickens. Tropical animal health and production. 2009 Oct;41(7):1591-6. PubMed PMID: 19396624.

14. Holt S TT. Hoodia gordonii: Part 2: separating science from speculation. Townsend Lett. 2006;281:99-104. PubMed PMID:

15. Roza O, Lovasz N, Zupko I, Hohmann J, Csupor D. Sympathomimetic activity of a Hoodia gordonii product: a possible mechanism of cardiovascular side effects. BioMed research international. 2013;2013:171059. PubMed PMID: 24307991. Pubmed Central PMCID: 3838844.

16. Rumalla CS, Avula B, Shukla YJ, Wang YH, Pawar RS, Smillie TJ, et al. Chemical fingerprint of Hoodia species, dietary supplements, and related genera by using HPTLC. Journal of separation science. 2008 Dec;31(22):3959-64. PubMed PMID: 19065611.

17. Vermaak I HJ, Viljoen AM. High performance thin layer chromatography as a method to authenticate Hoodia gordonii raw material and products. S Afr J Bot. 2010;76:119–24. PubMed PMID:

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Hilfreichster Erfahrungsbericht

Von Konstantin am 20.04.2017 um 10:17 Uhr
Ich hatte keine großen Erwartungen über die Wirkung von Hoodia, aber wegen meiner Neugier habe ich mir das Produkt gekauft und es für einen Monat ausprobiert. Großartig hat sich bei mir nicht viel geändert, habe keine richtige Wirkung gespürt. Abgenommen habe ich dadurch nicht, vielleicht habe ich es auch nicht richtig kombiniert. Ich wollte auch keine richtige Diät machen, sondern testen ob ich mit dem Produkt selber irgendwas erreichen kann.
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Von Annemarie am 04.04.2017 um 18:25 Uhr
Ich wollte einfach mal eine andere und vielleicht untypische Variante abzunehmen ausprobieren, zusätzlich zu meiner Diät. Hätte nie gedacht, dass Produkte dieser Art überhaupt irgendwas bringen, aber relativ Zeitnah habe ich Veränderungen gespürt. Mein Essverhalten hat sich eindeutig zum Besseren gewandelt.
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Von Christina am 21.03.2017 um 15:54 Uhr
Über Hoodia Gordonii habe ich in meinem Urlaub in Afrika das erste Mal gehört. Nachdem ich mehr im Internet darüber gelesen habe und Mal positive und Mal negative Berichte gelesen habe, wollte ich einfach selber testen ob es wirklich was bringt. Ich habe mir die Kapseln bestellt, um mein Gewicht zu reduzieren. Bereits nach einer Woche habe ich 2 kg abgenommen, natürlich in Kombination mit Sport und bewusster Ernährung. Nach etwas über 5 Wochen habe ich nun 6 kg abgenommen. Meiner Erfahrung nach wirken die Hoodia Kapseln zur Mahlzeit schnell sättigend und killen den Heißhunger. Ich fühle mich nicht mehr schlapp, sondern fit und nicht mehr so dauermüde. Kann das Produkt nur empfehlen. Es ist rein pflanzlich und wirkt ohne Nebenwirkungen.
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