Guarana

Samen aus der Guarana Frucht sind stark koffeinhaltig. Dennoch enthält die durchschnittliche Guarana Dosis nur wenig Koffein und scheint teilweise unabhängig vom Koffein positiv die kognitiven Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Gedächtnis) zu beeinflussen. 

Zusammenfassung

Samen aus den Guarana Früchten sind stark koffeinhaltig (3-7% Koffein, schwankend) und werden als Wachmacher und zur Steigerung der Konzentration verwendet.

Gehirnleistung und Wachsamkeit

Die meisten klinischen Studien mit Guarana wurden durchgeführt um festzustellen, ob es zu einer erhöhten Gehirnleistung und Konzentration führt. Die dabei eingesetzte Dosis bewegte sich meistens im Bereich von 75 bis 250 mg Guarana, was geschätzt einer Koffein Dosis von 5-40 mg entspricht.

Guarana entfaltet bereits eine messbare Wirkung im Bereich von 75 mg, die auch bereits die optimale Dosierung darstellen könnte, denn mit 5 mg Koffein führt sie nicht zu Unruhe oder rasenden Gedanken. Eine Dosis von 75 mg verbesserte die Aufmerksamkeitsspanne und die Sekundärgedächtnis Leistung, bei dem das Gehirn Informationen einige Minuten lang speichern muss.

Eine höhere Dosis ab 200 mg stimulierte vermehrt die Wachsamkeit und wirkte einer kognitiven Ermüdung entgegen, wenn die Probanden über eine längere Zeitspanne durch Rechenaufgaben beansprucht wurden. Diese Dosis regte Bereiche im Gehirn an, die mit dem Arbeitsgedächtnis und damit auch mit der flüssigen Intelligenz im Zusammenhang stehen, die für die Lösung neuartiger Problemstellungen dient. Es ist schwer zu sagen welchen Anteil das Koffein an dieser Wirkung hatte, da 200 mg Guarana in etwa 30 mg Koffein enthalten.

Guarana kann mit Ginseng kombiniert werden, da Ginseng eher die Gedächtnisleistung und Merkfähigkeit anregt, während Guarana zu einer erhöhten Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnisleistung führt.

Dennoch muss man anmerken, dass die zu Guarana durchgeführten Studien von geringem Umfang waren um eine eindeutige Wirkung zu belegen. Jedoch wurden sie doppelblind placebokontrolliert gestaltet sind und damit von guter Qualität.

Unterschied zwischen Guarana und Koffein

Guarana scheint eine koffeinunabhängige Wirkung zu entfalten. So steigerte es in einer Studie die selektive Reaktionszeit und Koffein nicht. Eine gute selektive Reaktionszeit bedeutet, dass man in kurzer Zeit schnell zwischen Reizen unterscheiden und auf sie reagieren kann.

Guarana gilt als die „sanftere“ Koffeinalternative. Dabei wird das Koffein, entgegen der weitläufigen Meinung, genauso schnell wie aus Koffeinhydrochlorid Tabletten im Körper nach der Einnahme freigesetzt. Es sind wahrscheinlich andere Wirkstoffe im Guarana, welche im Gegensatz zu Koffein eher beruhigend und entspannend wirken und somit ein Gefühl von innerer Unruhe oder rasenden Gedanken nicht entstehen lassen, das typisch für Kaffee ist. Vielmehr scheinen Guarana Anwender weniger gestresst, wenn sie erschöpfenden kognitiven Tests ausgesetzt werden.

Gewichtsreduktion

Die Studienlage für Guarana als Unterstützung einer Diät ist dünn und nicht ausreichend um eine Wirksamkeit zu belegen. Eine Kombination aus grünem Tee und Guarana könnte laut einer Studie den 24h Kalorienverbrauch um bis zu 180 Kcal steigern.

Nebenwirkungen

Guarana sollte morgens oder spätestens mittags, aber nicht später eingenommen werden, da das Einschlafen sonst erschwert wird. Guarana zeigt bei normaler Dosierung keine toxische Wirkung im Tiermodel und ist nicht mit bedeutenden Nebenwirkungen beim Menschen assoziiert.

Anwendung

Dosierung/Einnahme 75 mg morgens, nicht mehr als 200 mg täglich
Kombinieren mit L-CarnitinGinseng
Nicht einnehmen mit -
Nebenwirkungen Guarana sollten Sie nicht zum Abend hin einnehmen, da koffeinhaltig und stimulierend.
Vorsicht -
Produktwahl -

Guarana Früchte enthalten Samen, die wenn sie getrocknet oder geröstet werden 2-5-mal mehr Koffein enthalten als Kaffeebohnen, mehr als Tee oder Yerba Mate, nämlich zwischen 3 bis 7% oder mehr Koffein (1).

Guarana enthält zudem Theobromin, das leicht entwässernd (diuretisch) wirkt und Theophyllin, einen stimulierenden Wirkstoff, der jedoch weniger stimulierend wirkt als Koffein und zudem die Bronchien weitet (Bronchodilator) (2).

Ferner enthält Guarana antioxidative Substanzen, vor allem oligomere Proanthocyanidine (OPC) und deren Einzelbausteine Catechin und Epicatechin, die auch im Grünen Tee vorkommen (3).

Gehirnleistung und Konzentration

Guarana wird als Wachmacher und als Ersatz für Kaffee oder reines Koffein genommen. Obwohl ein Teil der anregenden Wirkung vom Koffein stammt, ist die durch Guarana eingenommene Koffein Dosis häufig recht gering im Bereich von nicht mehr als 10 mg, die eigentlich nicht ausreichend sein sollten um die Wachsamkeit und Aufmerksamkeit deutlich zu erhöhen.

In einer doppelblind placebokontrollierten Studie wurden 4 verschiedene Dosen Guarana an die Teilnehmer verabreicht (37,5 mg, 75 mg, 150 mg und 300 mg) und diese kognitiven Leistungstests unterzogen. Die 37,5 und 75 mg Dosen verbesserten die Leistung des Sekundärgedächtnisses, das Informationen von einigen Minuten bis zu einigen Jahren speichert und etwas länger braucht um aufgerufen zu werden. Eine höhere Dosis brachte hier gar keine Verbesserung mit sich. Die Aufmerksamkeit/Wachsamkeit wurde jedoch nur bei einer Guarana Dosis von 300 mg angeregt. Dies entspricht ungefähr 30 mg Koffein, während eine Tasse Kaffee im Durchschnitt 50 mg enthält. Die Laune und Zufriedenheit der Teilnehmer wurde von allen Guarana Dosen positiv beeinflusst, am deutlichsten von der 75 mg Dosis. Keine der Dosisbereiche führte zu gesteigerter Unruhe, die Probanden blieben relativ entspannt, dabei kann eine Tasse Kaffee bereits zu erhörter Unruhe führen. Da die niedrig gewählten Dosisbereiche bereits die Gedächtnisleistung steigerten und gerade mal 4,5 und 9 mg Koffein entsprechen, ist davon auszugehen, dass andere psychoaktive Substanzen einen Anteil an der Guarana Wirksamkeit haben (4).

Guarana wurde in einer Studie zusammen mit Ginseng zwecks Steigerung der Intelligenz und Gedächtnisleistung an gesunden Probanden getestet. Dabei wurden 75 mg Guarana und 200 mg Ginseng entweder einzeln oder gemeinsam vor den kognitiven Tests verabreicht. Während Guarana allein nur die Aufmerksamkeit steigerte, führte die gleichzeitige Einnahme von Ginseng auch zu einer erhöhten Geschwindigkeit bei der Aufmerksamkeitstests gelöst wurden und einer erhöhten Merkfähigkeit (5).

In einer doppelblind, placebokontrollierten Studie wurde 222 mg Guarana (40 mg Koffein) zusammen mit einem Multivitaminpräparat (B-Vitamine, Vitamin C, Zink, Magnesium, Calcium) an die Probanden vor einem mental erschöpfenden Test verabreicht. Der 10-minütige Test bestand aus verschiedenen kleinen mathematischen Aufgaben und erforderte eine permanente Aufmerksamkeit, da die Aufgaben laufend am Computer dargestellt wurden und gelöst werden mussten. Guarana verbesserte sowohl die Rechengeschwindigkeit, als auch die Anzahl der korrekten Ergebnisse in einem Test bei dem von durchlaufend präsentierten Zahlen stets die Zahl 3 abgezogen werden musste. Somit steigerte Guarana die Gedächtnisleistung und stimulierte insbesondere die Aufmerksamkeit und das Arbeitsgedächtnis, das eng mit der flüssigen Intelligenz in Verbindung steht und für die Erfassung und Lösung von neuartigen Aufgaben von hoher Bedeutung ist.

Die Gehirnaktivität der Teilnehmer wurde parallel mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) untersucht, wobei festgestellt wurde, dass Guarana insbesondere die Gehirnregionen stimulierte, die mit dem Arbeitsgedächtnis  und der Aufmerksamkeitsspanne in Verbindung stehen (6). Die verabreichten Vitamine und Nährstoffe beeinflussten die Gedächtnisleistung nicht, wenn sie ohne das Guarana eingenommen wurden. Es ist auch schwer einzuschätzen welchen Anteil die höhere Koffeindosis von 40 mg an der Wirkung hatte.

Vergleich zwischen Koffein und Guarana

In einem doppelblind, placebokontrollierten klinischen Versuch wurden 300 mg Guarana und 100 mg Ginseng in einem Multivitamin- und Nährstoffpräparat gegenüber der Wirkung von 100 mg Koffein Tabletten verglichen. Die einfachen Reaktionszeiten der Probanden wurden von keinem der Präparate verbessert. Koffein steigert die Reaktionszeiten erst ab einer recht hohen Dosis von über 200 mg, die eingesetzte Guarana Dosis enthielt gerade mal 30 mg Koffein.

Dagegen verbesserte nur Guarana die Ergebnisse bei sogenannten Go/No-Go Aufgaben, bei denen die Teilnehmer schnell und akkurat auf die Präsentation von Symbolen reagieren müssen (Knopf beim Symbol „O“ drücken, bei „X“ nicht drücken). Diese Aufgabe misst die selektive Reaktionszeit und die Fähigkeit den eigenen Verhaltensimpuls zu kontrollieren. Die positive Guarana Wirkung war am Anfang der Go/No-Go Tests deutlicher als die des Koffeins und selbst nach 150 Minuten noch vorhanden, während die schwache Koffeinwirkung bereits nach 2 Stunden nicht mehr nachweisbar war. Guarana führt daher zu einer verbesserten selektiven Reaktionszeit.

Parallel zu den Tests wurde die Herzratenvariabilität (HRV) der Probanden gemessen. Die HRV reflektiert die Fähigkeit des Herzens, die Herzschlagrate schnell und effizient zu den gegebenen Erfordernissen und Beanspruchung des Herzkreislaufs anzupassen. Eine hohe HRV ist erwünscht. Es bestehen zudem Hinweise darauf, dass eine niedrige HRV erhöhten Stress, Unruhe und mentale Belastung reflektiert. Während die HRV bei den Probanden auf dem Placebo und Koffein recht schnell nach 30 und 45 Minuten herunterfuhr, blieb sie auf Guarana bis zu 60 Minuten erhöht, was auf niedrigere Stresswerte und eine leichtere Bewältigung der geistigen Aufgaben spricht. Guarana scheint im Gegensatz zu Koffein nicht zu einer erhöhten inneren Unruhe zu führen (7).

Guarana sanfter als Kaffee?

Fälschlicherweise wird häufig behauptet Guarana würde das Koffein langsamer freisetzen als Koffeintabletten oder Kaffee, dem ist jedoch nicht so, das Koffein aus Guarana wird genauso schnell absorbiert (8). Die Guarana Wirkung wird als milder stimulierend empfunden, weil die typisch eingesetzte Guarana Dosis wenig Koffein enthält und Guarana wahrscheinlich durch andere Wirkstoffe die kognitiven Fähigkeiten positiv beeinflusst.

Guarana zeigt zumindest im Tiermodell eher anxiolytische (angst- und unruhelösende) Eigenschaften und wirkt einem panischen Verhalten entgegen (9). Dies ist nicht typisch für Koffein, da Koffein eher zu Unruhe führt (10). Forscher vermuten die Involvierung des Glückshormonrezeptors (Serotoninrezeptor) und des Dopaminrezeptors in der sanft stimulierenden Guarana Wirkung (9). In klinischen Versuchen führte eine bereits wirksame Guarana Dosis von 75 mg nicht zu einer messbaren inneren Unruhe (4).

Fettverbrennung und Abnehmen

Ein Guarana Extrakt mit insgesamt 200 mg Koffein wurde mit unterschiedlichen Dosen des Naturstoffs Epigalocatechingallat (EGCG) aus grünem Tee dreimal täglich 30 Minuten vor den Mahlzeiten von den Teilnehmern einer doppelblindkontrollierten Studie eingenommen. Die dabei eingesetzte EGCG Dosis bewegte sich zwischen 90, 200, 300 und 400 mg. Die Teilnehmer blieben zur Beobachtung in einer Stoffwechselkammer. Der 24-stündige Kalorienverbrauch stieg um 180 Kcal an, ohne dass das Verhältnis der Fettverbrennung deutlicher angehoben wurde. Wahrscheinlich ist die Anwendung dieser Mischung während einer Diät sinnvoller in der die Fettdepots durch ein Kaloriendefizit bereits angezapft werden (11).

Die Kombination aus grünem Tee, Guarana und Synephrin führte in einer kleinen Studie eher zu einer erhöhten Kohlenhydratverbrennung während einer leichten Ausdauereinheit auf einer Tretmühle und reduzierte eher die Fettverbrennung (12). Die Ergebnisse dieser Studie sind jedoch etwas zweifelhaft, da eine Meta-Analyse von insgesamt 6 klinischen Studien einen erhöhte Kalorienverbrauch und gesteigerte Fettverbrennung bei einer Kombination von Catechinen und Koffein sah (13).

Koffein unterstützt generell eine Gewichtsreduktion, Guarana ist da nicht anders solange die Koffeindosis stimmt.

Kardiovaskuläre Gesundheit

Guarana enthält ähnliche Substanzen wie Grüner Tee (Catechine, Xanthine) und Polyphenole (14). Da der grüne Tee mit gesundheitlichen Vorteilen in Zusammenhang gebracht wird und diversen gesundheitlichen Komplikationen entgegenwirken soll wie Bluthochdruck, Gefäßverkalkung, Fettleibigkeit und hohen Entzündungswerten, wurde auch geringfügig auch Guarana auf diese Eigenschaften erforscht (15).

In einer epidemiologischen Studie mit 637 älteren (>60 Jahre) Teilnehmern, die entweder gelegentlich Guarana tranken oder gar nicht zu sich nahmen,  wurde das Vorkommen von diversen Stoffwechsel Erkrankungen untersucht. So kamen Bluthochdruck, Fettleibigkeit und das Metabolische Syndrom seltener bei den Guarana Anwendern vor. Die männlichen Guarana Anwender hatten zudem im Durchschnitt einen geringeren Bauchumfang, während die Frauen niedrigere Cholesterin und LDL-Cholesterin Werte hatten. Die Forscher fanden weniger oxidierte Proteine im Blut der Guarana Anwender. Diese durch reaktive Sauerstoffspezies geschädigten und teilweise quervernetzten Proteine sind häufig bei einigen Krankheitsbildern wie Diabetes erhöht und sind ein Maß für den individuellen oxidativen Stress. Eine Beobachtungsstudie reicht jedoch bei weitem nicht aus um zu beweisen, dass Guarana die genannte positive Wirkung erzielt hätte, lediglich dass es einen Zusammenhang geben kann (16).

Anwendung bei Erschöpfungszuständen durch Krebstherapien

Menschen, die eine Strahlungstherapie oder Chemotherapie aufgrund einer Krebserkrankung durchlaufen, leiden häufig unter erhöhter Müdigkeit, Erschöpfung und haben dadurch eine eingeschränkte Lebensqualität. Therapien, wie die Gabe des Erythropoietin welches die Produktion von roten Blutkörperchen anregt, werden erprobt. Leider gibt es Hinweise darauf, dass Erythropoietin das Krebswachstum fördern könnte. Guarana wurde in einigen klinischen Studien als Alternative untersucht.

In einer placebokontrollierten klinischen Studie erhielten die 75 Teilnehmer entweder 50 mg Guarana zweimal täglich oder ein Placebo über 21 Tage. Die Probanden litten an Müdigkeit nach ihrer ersten Chemotherapie. Guarana führte zu einer Besserung der Müdigkeit gemäß den Ergebnissen beruhend auf der FACIT-F Müdigkeitsskala und dem Chalder Fatigue Scale Befragungsbogen. Guarana verursachte weder Schlafstörungen, Einschlafschwierigkeiten, noch eine erhöhte innere Unruhe. Die im Guarana enthaltene tägliche Koffein Dosis betrug dabei gerade mal 5 mg, was vermuten lässt, dass andere Wirkstoffe aus den Guarana Samen gegen die Erschöpfungszustände wirken könnten (17).

In einer doppelblind placebokontrollierten Studie mit 36 Teilnehmern, die einer Strahlentherapie unterzogen wurden. Sie bekamen 75 mg täglich, dennoch konnten keine positiven Veränderungen der Müdigkeitserscheinungen festgestellt werden. Diese Studie war zwar kleiner, aber qualitativer gestaltet als die zuvor zitierte (18).

Die Studienlage ist zu dünn um eine Wirksamkeit zu belegen, auf der anderen Seite ist Guarana ein natürliches, nebenwirkungsarmes Mittel.

Nebenwirkungen

In den bisherigen Studien konnten keine nennenswerten Nebenwirkungen festgestellt werden. Anwender von Guarana haben weder einen erhöhten Blutdruck, noch andere kardiovaskuläre Nebenwirkungen (16). Guarana in einer mäßigen, aber wirksamen Dosis von 75 mg (7 mg Koffein) führt nicht zu einer erhöhten Unruhe, die typisch für Koffein ist (4).

Guarana sollte nicht am Nachmittag eingenommen werden, da es wegen dem Koffeingehalt zu Einschlafschwierigkeiten führen könnte.

Es liegt ein Einzelfallbericht vor, bei dem ein Mann mit einer bereits bestehenden Herzerkrankung wegen einer Guarana Vergiftung mit einer schweren Überdosis von 16 g Guarana (entsprechen 16000 mg Guarana oder 1,6 g Koffein) in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste (19)

Quellenangaben

1. Heckman MA, Weil J, Gonzalez de Mejia E. Caffeine (1, 3, 7-trimethylxanthine) in foods: a comprehensive review on consumption, functionality, safety, and regulatory matters. Journal of food science. 2010 Apr;75(3):R77-87. PubMed PMID: 20492310.

2. Schimpl FC, da Silva JF, Goncalves JF, Mazzafera P. Guarana: revisiting a highly caffeinated plant from the Amazon. Journal of ethnopharmacology. 2013 Oct 28;150(1):14-31. PubMed PMID: 23981847.

3. Yamaguti-Sasaki E, Ito LA, Canteli VC, Ushirobira TM, Ueda-Nakamura T, Dias Filho BP, et al. Antioxidant capacity and in vitro prevention of dental plaque formation by extracts and condensed tannins of Paullinia cupana. Molecules. 2007;12(8):1950-63. PubMed PMID: 17960098.

4. Haskell CF, Kennedy DO, Wesnes KA, Milne AL, Scholey AB. A double-blind, placebo-controlled, multi-dose evaluation of the acute behavioural effects of guarana in humans. Journal of psychopharmacology. 2007 Jan;21(1):65-70. PubMed PMID: 16533867.

5. Kennedy DO, Haskell CF, Wesnes KA, Scholey AB. Improved cognitive performance in human volunteers following administration of guarana (Paullinia cupana) extract: comparison and interaction with Panax ginseng. Pharmacology, biochemistry, and behavior. 2004 Nov;79(3):401-11. PubMed PMID: 15582012.

6. Scholey A, Bauer I, Neale C, Savage K, Camfield D, White D, et al. Acute effects of different multivitamin mineral preparations with and without Guarana on mood, cognitive performance and functional brain activation. Nutrients. 2013 Sep;5(9):3589-604. PubMed PMID: 24067387. Pubmed Central PMCID: 3798923.

7. Pomportes L, Davranche K, Brisswalter I, Hays A, Brisswalter J. Heart rate variability and cognitive function following a multi-vitamin and mineral supplementation with added guarana (Paullinia cupana). Nutrients. 2015 Jan;7(1):196-208. PubMed PMID: 25558905. Pubmed Central PMCID: 4303833.

8. Bempong DK, Houghton PJ. Dissolution and absorption of caffeine from guarana. The Journal of pharmacy and pharmacology. 1992 Sep;44(9):769-71. PubMed PMID: 1360532.

9. Roncon CM, Biesdorf de Almeida C, Klein T, de Mello JC, Audi EA. Anxiolytic effects of a semipurified constituent of guarana seeds on rats in the elevated T-maze test. Planta medica. 2011 Feb;77(3):236-41. PubMed PMID: 20845263.

10. Bernstein GA, Carroll ME, Crosby RD, Perwien AR, Go FS, Benowitz NL. Caffeine effects on learning, performance, and anxiety in normal school-age children. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry. 1994 Mar-Apr;33(3):407-15. PubMed PMID: 8169187.

11. Berube-Parent S, Pelletier C, Dore J, Tremblay A. Effects of encapsulated green tea and Guarana extracts containing a mixture of epigallocatechin-3-gallate and caffeine on 24 h energy expenditure and fat oxidation in men. The British journal of nutrition. 2005 Sep;94(3):432-6. PubMed PMID: 16176615.

12. Sale C, Harris RC, Delves S, Corbett J. Metabolic and physiological effects of ingesting extracts of bitter orange, green tea and guarana at rest and during treadmill walking in overweight males. International journal of obesity. 2006 May;30(5):764-73. PubMed PMID: 16418760.

13. Hursel R, Viechtbauer W, Dulloo AG, Tremblay A, Tappy L, Rumpler W, et al. The effects of catechin rich teas and caffeine on energy expenditure and fat oxidation: a meta-analysis. Obesity reviews : an official journal of the International Association for the Study of Obesity. 2011 Jul;12(7):e573-81. PubMed PMID: 21366839.

14. Angelo PC, Nunes-Silva CG, Brigido MM, Azevedo JS, Assuncao EN, Sousa AR, et al. Guarana (Paullinia cupana var. sorbilis), an anciently consumed stimulant from the Amazon rain forest: the seeded-fruit transcriptome. Plant cell reports. 2008 Jan;27(1):117-24. PubMed PMID: 17917729.

15. Yung LM, Leung FP, Wong WT, Tian XY, Yung LH, Chen ZY, et al. Tea polyphenols benefit vascular function. Inflammopharmacology. 2008 Oct;16(5):230-4. PubMed PMID: 18815738.

16. Krewer Cda C, Ribeiro EE, Ribeiro EA, Moresco RN, da Rocha MI, Montagner GF, et al. Habitual intake of guarana and metabolic morbidities: an epidemiological study of an elderly Amazonian population. Phytother Res. 2011 Sep;25(9):1367-74. PubMed PMID: 21341338.

17. de Oliveira Campos MP, Riechelmann R, Martins LC, Hassan BJ, Casa FB, Del Giglio A. Guarana (Paullinia cupana) improves fatigue in breast cancer patients undergoing systemic chemotherapy. Journal of alternative and complementary medicine. 2011 Jun;17(6):505-12. PubMed PMID: 21612429.

18. da Costa Miranda V, Trufelli DC, Santos J, Campos MP, Nobuo M, da Costa Miranda M, et al. Effectiveness of guarana (Paullinia cupana) for postradiation fatigue and depression: results of a pilot double-blind randomized study. Journal of alternative and complementary medicine. 2009 Apr;15(4):431-3. PubMed PMID: 19388866.

19. Ciszowski K, Biedron W, Gomolka E. Acute caffeine poisoning resulting in atrial fibrillation after guarana extract overdose. Przeglad lekarski. 2014;71(9):495-8. PubMed PMID: 25632790.

4 Erfahrungsberichte | Ø 4.8 von 5 Sterne

Hilfreichster Erfahrungsbericht

Von Alexandra K. am 13.04.2017 um 18:19 Uhr
Also bei mir wirkt Guarana hervorragend. Die Kapseln nahm ich eine Stunde vor dem Sport und ab da an merke ich, dass ich auf jeden Fall fit bin und ich bin auch wirklich nicht mehr müde. Früher hatte ich wirklich ein Problem, nach der Arbeit gleich zum Sport zu gehen, fühlte mich erschöpft und hatte auch keine richtige Lust dazu. Meine Freundin nimmt Guarana schon seit längerer Zeit und sie hat es mir zuerst zur Probe gegeben. Bin positiv überrascht und nehme es schon seit 6 Monaten. Ich habe gute Erfahrungen mit Guarana gemacht und keine Nebenwirkungen bei mir gemerkt. Das es süchtig macht kann ich nicht bestätigen ich kann es nur weiterempfehlen.
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Von Vanessa am 06.04.2017 um 18:57 Uhr
Der Guarana stützt meinen Kreislauf auf angenehme, nicht nervös machende Weise, ohne den Körper zu belasten und den Magen zu übersäuern. Ich fühle mich danach für Stunden einfach wohl, finde es auch eine sehr gute Unterstützung bei fiebrigen Infekten für das Kreislaufsystem, ohne die sonst bei mir häufig auftretenden Blutdruckprobleme (niederer Blutdruck). Ich nehme jeden Tag einen Teelöffel, es muss sicherlich jeder die für ihn ideale Dosierung finden, meine Dosierung ist für mich passend. Am besten vertrage ich das Pulver mit Milch und damit schmeckt es mir auch am besten. Ich finde das, es ein wunderbarer Beitrag zu körperlichem Wohlbefinden ist.
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Von Markus am 19.03.2017 um 14:58 Uhr
Ich bin von Guarana überzeugt, es lässt die Müdigkeit verfliegen und steigert die Konzentrationsfähigkeit enorm. Vor allem für Morgenmuffel wie mich ist es sehr geeignet. Die Wirkung hält bei mir etwa 5-6 Stunden an, danach merke ich richtig wie es aufhört zu wirken und man kurzzeitig müde wird. Ich trinke einen Teelöffel immer morgens, wenn ich nur sehr wenig geschlafen habe oder keine Motivation habe, dann kann ich trotzdem bei den Vorlesungen aufmerksam zu hören.
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Von Arda am 18.03.2017 um 06:20 Uhr
Guarana ist mir lieber als Kaffee oder Koffeintabletten, hält länger, die Wirkung ist sanfter und man ist nicht so aufkratzt davon. Ich bin der Meinung etwas Guarana mit Grünem Tee reicht vollkommen aus um energiegeladen durch den Tag zu kommen.
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