Fucoxanthin

Fucoxanthin ist ein Wirkstoff aus den Algen und Seetang, der sich in Fettzellen einlagert und dort die Wärmeerzeugung (Thermogenese) anregt, die theoretisch in einer erhöhten Kalorienverbrennung und Gewichtsabnahme resultiert. Die meisten Studien basieren auf Zell- und Tiermodellen. Leider ist die Wirkung im Menschen nur in einer Studie untersucht worden und ist somit unzureichend belegt.

Zusammenfassung

Fucoxanthin ist ein natürlicher Farbstoff, der insbesondere in Algen und Seetang angereichert ist. Es regt die Produktion der sogenannten entkoppelnden Proteine (vor allem UCP-1) im weißen Fettgewebe an, wodurch vermehrt Kalorien verbrannt werden um Wärme zu erzeugen (Thermogenese).


Gewichtsreduktion durch Fucoxanthin

In einer klinischen Studie regte es dadurch den Stoffwechsel bei fettleibigen Frauen an und erhöhte den täglichen Kalorienverbrauch um mehr als 400 Kcal, was in einer Gewichtsabnahme von -5 kg innerhalb von 16 Wochen führte. Das abgebaute Körperfett machte mit -3,5 kg den größten Anteil des Gewichtsverlustes aus. Diese Studie ist leider auch die einzige, welche mit Menschen durchgeführt wurde, Studien im Tiermodell erzielten jedoch vergleichbare Ergebnisse.

Fucoxanthin lagert sich im Fettgewebe an und braucht bei einer Dosis von mindestens 2,4 mg/Tag bis zu 5 Wochen um im Körper in einer ausreichenden Menge vorzuliegen, damit sich eine fettabbauende Wirkung und Erhöhung des Grundumsatzes einstellen kann. Fucoxanthin sollte stets mit Fett (am besten Fischöl, Omega-3) eingenommen werden, um die Aufnahme zu erhöhen.


Antientzündliche und antioxidative Wirkung

Fucoxanthin wirkt antientzündlich und senkt auch die Ausschüttung von entzündungsfördernden Botenstoffen, welche bei übergewichtigen Menschen übermäßig aus den Fettzellen freigesetzt werden. Dadurch entfaltet Fucoxanthin in Tierversuchen eine antidiabetische Wirkung.

Fucoxanthin ist ein starker direkter Antioxidans und regt zudem zelleigene Schutzmechanismen an, welche freie Radikale bekämpfen. Es ist mit dem Antioxidant Astaxanthin chemisch verwandt. Es scheint sowohl  einekrebsvorbeugende, als auch eine direkte krebszellentötende Wirkung zu besitzen. Die meisten Daten zur Wirkung gegen Krebs kommen jedoch aus Versuchen an Zelllinien und wenige an Tieren, was die Beweiskraft deutlich heruntersetzt, humane Studien gibt es bisher nicht, so dass eine Wirksamkeit beim Menschen nicht belegt ist.

Nebenwirkungen

Fucoxanthin ist ein sicherer Wirkstoff mit bisher keinen bekannten Nebenwirkungen.

Fucoxanthin Wirksamkeit beim Menschen: Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht für Fucoxanthin bisher in keinem Fall eine gesundheitlich oder physiologisch relevante Wirksamkeit bei gesunden oder kranken Menschen als ausreichend wissenschaftlich belegt an.

Anwendung

Dosierung/Einnahme

3-8 mg täglich, mindestens 5-8 Wochen lang, da der Wirkstoff akkumulieren muss.

Idealerweise mit etwas Fett einnehmen (Krillöl, Omega-3) um die Aufnahme zu verbessern.

Kombinieren mit L-Carnitin, Guarana, Omega-3 FettsäurenKrill Öl
Nicht einnehmen mit -
Nebenwirkungen Keine bekannt
Vorsicht -
Produktwahl -

Inhaltsverzeichnis

Fucoxanthin ist ein mariner Carotenoid, ein Farbstoff der in hoher Konzentration in Meerespflanzen, Algen und Seetang zu finden ist. Noch relativ unerforscht in humanen Studien weist es eine Reihe von interessanten Wirkungsweisen auf. Fucoxanthin wirkt unteranderem antioxidativ, antientzündlich, antidiabetisch, hat eine Wirkung gegen die Fettleibigkeit, und weist protektive Eigenschaften für die Leber, Hirnblutgefäße, Knochen, Haut und Augen auf (1). Fucoxanthin ist strukturell verwandt mit dem Wirkstoff Astaxanthin.

Wirkungsmechanismus des Fucoxanthion bei der Körperfettreduktion

Fucoxanthin greift in mehrere Zellmechanismen ein, die für den Körperfettabbau wichtig sind. Es regt die Produktion des wärmeerzeugenden Proteins UCP-1 im weißen Körperfett an, was zu einem erhöhten Energieverbrauch und Körperfettabbau führt. Es erhöht die Fettverbrennung innerhalb der Fettzellen und hemmt die Fettsynthese und Fettspeicherung. Fucoxanthin aktiviert das Protein AMP Kinase, eine Art Hauptschalter in den Zellen, der maßgeblich am Stoffwechsel und Fettverbrennung beteiligt ist und hemmt Signalwege, die an der Entwicklung von Fettzellen beteiligt sind.

Fucoxanthin und seine Metaboliten lagern sich bevorzugt in Fettzellen an (2). Bemerkenswert an diesen Wirkstoffen ist ihre Fähigkeit die Produktion des Proteins UCP-1 (uncoupling protein 1, ATP entkoppelndes Protein) in weißen Fettzellen auszulösen (3).

Fucoxanthin ist mit dem antioxidativen Astaxanthin chemisch verwandt.

Fucoxanthin ist mit dem Antioxidant Astaxanthin chemisch verwandt.

UCP-1 ist normalerweise nur im sogenannten Braunen Fettgewebe zu finden, wo es eine Wärmeentwicklung (Thermogenese) erzeugt, bei der Kalorien verbrannt werden. Das Braune Fettgewebe spielt bei Säuglingen eine wichtige Rolle als Wärmelieferant, um die Körpertemperatur auf einem passenden Niveau zu halten. Es ist auch bei erwachsenen Menschen zu finden, jedoch in einem wesentlich geringeren Maße als das weiße Körperfett (4).

Die Aktivierung des UCP-1 durch das Fucoxanthin im weißen Körperfett, das wesentlich reichhaltiger im menschlichen Körper vorkommt als das Braune Fett, könnte daher eine stärkere, fettabbauende Wirkung entfalten.

In einem der Tierversuche wurde ein Zuwachs an Braunem Körperfett durch Fucoxanthin beobachtet (3). Diese Eigenschaft wäre vorteilhaft, da eine erhöhte Menge an diesem Fett nützlich sein könnte gegen Übergewicht und das Metabolische Syndrom.

Eine andere Studie konnte bei einer höheren Fucoxanthin Dosis einen Anstieg an UCP-2 und UCP-3 im Braunen Fettgewebe feststellen, also zwei weiteren Proteinen, die an der Wärmeerzeugung und Stoffwechselregulation im Körper beteiligt sind (5).

Fucoxanthin regelt Enzyme in Fettzellen herunter, die an der Fettsäuren Produktion (de novo Lipogenese) und Fettspeicherung beteiligt sind. Es stimuliert die Fettverbrennung (ß-Oxidation) innerhalb des weißen Fettgewebes und erhöht die Adiponektin Ausschüttung (6). Dieses Hormon aus dem Fettgewebe kurbelt mitunter auch die Fettverbrennung im Körper an (7). Auch das Protein AMP Kinase (AMPK), eine Art Hauptschalter für den Stoffwechsel und Fettverbrennung, wird durch Fucoxanthin aktiviert (6). Die Aktivität des Enzyms Carnitin Palmitoyltransferase-1 (CPT-1) steigt durch Fucoxanthin an (8). Dieses Enzym transportiert mit Hilfe des L-Carnitin Fettsäuren in Mitochondrien, wo sie verbrannt und zur ATP Gewinnung genutzt werden (9). Die CPT-1 Aktivität ist ein guter Indikator für eine erhöhte Fettverbrennung.

Fucoxanthin und Fucoxanthinol hemmen die Fettansammlung in Fettzellen und die Entstehung von Fettzellen aus sogenannten Präadipozyten (Vorläuferzellen im Fettgewebe), indem es den Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptor Gamma (PPAR-γ) unterdrückt, welcher eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Fettzellen einnimmt (10).

Fucoxanthin im fettleibigen Tiermodel

Fucoxanthin verhinderte in mehreren Tierversuchen eine Gewichtszunahme und Körperfettzuwachs, wenn es parallel zu einer kalorienreichen Diät gegeben wurde (3, 5, 6). Es verringerte die Größe der Fettzellen, die Ansammlung von Fett in der Leber und die Konzentration der Triglyzeride im Blut (6).

Fucoxanthin wirkt stärker in Kombination mit Fischöl (Omega-3, EPA und DHA) (11). Dies könnte an der erhöhten Absorption des Fucoxanthins liegen, wenn es zusammen mit Fettsäuren eingenommen wird (12). Andererseits beeinflussen Omega-3 Fettsäuren selbst den Körperfettanteil und haben in klinischen Studien eine leichte Gewichtsreduktion erzielt (13).

Klinische Studie für Gewichtsreduktion

Es liegt eine klinische, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit Fucoxanthin vor, mit dem kommerziell erhältlichen XanthigenTM. Es ist eine Mindestdosis von 2,4 mg/Tag Fucoxanthin notwendig um den Stoffwechsel anzuregen und den Kalorienverbrauch um beträchtliche 400 Kcal/24 h anzuregen. Fucoxanthin braucht zudem mehrere Wochen um eine Wirksamkeit zu erreichen, das könnte an der Akkumulation im Fettgewebe liegen. Die Gewichtsabnahme in der Studie betrug im Durchschnitt bei ungefähr -5 kg innerhalb von 16 Wochen.

Eine doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie mit Fucoxanthin wurde mit 151 übergewichtigen Frauen 16 Wochen lang durchgeführt. Sie bekamen alle Lebensmittel von der Forschungseinrichtung zur Verfügung gestellt und hielten die tägliche Kalorienaufnahme bei 1800 Kcal (50% Kohlenhydrate, 30% Eiweiß, 20% Fett).

Die Teilnehmerinnen bekamen ein kommerziell erhältliches Produkt (XanthigenTm) zur Verfügung gestellt und nahmen unterschiedliche Mengen zu sich. Das Produkt enthält zusätzlich zum Fucoxanthin auch Granatapfelkernöl, welches einen hohen Anteil an konjugierten Linolensäuren (CLNA) enthält. Nicht zu verwechseln mit konjugierten Linolsäuren (CLA). Wie zuvor erwähnt verbessert die gleichzeitige Gabe von Fucoxanthin mit Fettsäuren die Aufnahme und damit die Wirkung des Wirkstoffs.

Die Wirkung des Fucoxanthins scheint Zeit zu brauchen um sich voll zu entfalten und ist dosisabhängig. Die Forscher beobachteten die Steigerung des Grundumsatzes durch Fucoxanthin und stellten fest, dass eine niedrige Dosis von 1,6 mg/Tag erst am Ende des 16-wöchigen Studienzeitraums stattfand. Die Teilnehmerinnen verbrannten innerhalb von 24 Stunden umgerechnet 124 Kcal mehr, was einen doch interessanten Wert darstellt für einen Wirkstoff, der so nebenwirkungsarm ist wie Fucoxanthin.

Eine höhere Dosierung brachte einen früheren Wirkungseintritt (nach 5 Wochen) und auch einen höheren Kalorienverbrauch mit sich:

  • 2,4 mg/Tag Fucoxanthin resultierten nach 5 Wochen in einem um fast 400 Kcal erhöhten Kalorienverbrauch
  • 4 mg/Tag waren nicht wesentlich effektiver als 2,4 mg/Tag
  • 8 mg Fucoxanthin täglich, jedoch ohne das Granatapfelkernöl erhöhten den Grundumsatz um ganze 457 Kalorien innerhalb von 24 h. Dieser Wert ist enorm, da selbst starke und nicht zugelassene Fatburner wie Ephedrin eine solche Anregung des Stoffwechsels nicht erzielen können (lediglich 200-300 Kcal mehr).

Die Teilnehmerinnen konnten dementsprechend auch signifikant an Gewicht abnehmen:

  • Durch die Einnahme von 2,4 mg/Tag über 16 Wochen nahmen die Teilnehmerinnen 4,9-5,5 kg Körpergewichtmehr ab und erfuhren eine Reduktion des Körperfetts im Durchschnitt um --3,5 kg. Diese Werte gelten relativ zur Placebogruppe.

Fucoxanthinol hilft also laut dieser einen Studie recht deutlich beim schlanker werden, ohne dass Nebenwirkungen bei den Teilnehmern festgestellt werden konnten. Die übergewichtigen Teilnehmerinnen reduzierten durch die Gewichtsabnahme ihren systolischen Bluthochdruck um 16-18 mmHg und den diastolischen um 12-16 mmHg

Bei Frauen, die vor der Fucoxanthinol Behandlung eine Fettleber aufwiesen, wurde eine Reduktion des Leberfetts festgestellt. Die Triglyzeridwerte wurden von 195 mg/dl auf 158 mg/dl reduziert, was auch vom Omega-3 Gehalt des Algenextrakts herrühren könnte, da Omega-3 Fettsäuren auch Triglyzeride reduzieren (14).

Antidiabetische Eigenschaften

Es liegen Ergebnisse aus Studien mit Tieren vor, nach welchen Fucoxanthin den Blutzucker und Insulinkonzentration senkt (11). Sowohl bei Mäusen mit Diabetes, als auch bei gesunden Mäusen mit fettreicher, hochkalorischer Ernährung, welche zu einer Blutzuckererhöhung führen .

Vermutlich äußert Fucoxanthin seine antidiabetische Eigenschaft indem es Botenstoffe beeinflusst, die aus Fettzellen ausgeschieden werden, die sogenannten Adipokine (11). Diese sind bei Fettleibigkeit dereguliert. Fettzellen von Übergewichtigen und Menschen mit dem Metabolischen Syndrom schütten diese Botenstoffe nämlich in einer anderen Konzentration und Zusammensetzung aus, als schlanke und gesunde Menschen und erhöhen damit das Risiko für Diabetes (15).

Fucoxanthin beeinflusst folgende Adipokine:

  • Es senkt die Ausschüttung des proentzündlichen Tumornekrosefaktors (TNF-α). TNF-α ist das Bindeglied zwischen der erhöhten Entzündung in Fettzellen von Fettleibigen und der verursachten Diabetes (16).
  • Fucoxanthin senkt auch die Produktion des proentzündlichen IL-6, das im Zusammenhang mit einer Insulinresistenz vorzüglich bei Männern steht (17).
  • Es verringert die Ausschüttung an MCP-1, welches Immunzellen (Makrophagen) ins Fettgewebe anlockt und in Verbindung mit Diabetes steht (18).

Antientzündliche Wirkung

Fucoxanthin könnte theoretisch interessant sein für die Unterdrückung von allergischen Reaktionen und entzündungsbedingten Symptomen.

Fucoxanthin unterdrückt die Ausschüttung von Histamin und dem Tumor Nekrose Faktor (TNF-α) aus Mastzellen (Degranulation von Mastzellen) und schwächt damit insbesondere die rasche, allergietypische Reaktion des Immunsystems ab (19). Tierstudien mit Allergenen und reizungsfördernden Substanzen wie Dinitrofluorobenzen konnten eine lindernde Wirkung des Fucoxanthins nachweisen (20).

Fucoxanthin unterdrückt deutlich die Entstehung von Erythema und Ödemen (Rötung und Schwellung), wenn es lokal aufgetragen wird (21).

Fucoxanthin als Antioxidant

Fucoxanthin aktiviert die zelleigenen antioxidativen Schutzmechanismen und bindet selbst direkt freie Radikale.

Fucoxanthin wirkt zweifach gegen freie Radikale. Einerseits indem es direkt als Antioxidans wirkt und andererseits durch die Anregung der zelleigenen antioxidativen Enzyme. So schützt Fucoxanthin die Zellen vor dem freien Radikal Wasserstoffperoxid, indem es die Produktion des Enzyms Katalase anregt, welches Wasserstoffperoxid zu Wasser und Sauerstoff umwandelt (22). Fucoxanthin aktiviert das Nrf2 Protein, welches wiederum eine Reihe von zelleigenen antioxidativen Verteidigungsmechanismen einschaltet (23).

Fucoxanthin ist in einer sauerstoffarmen (anoxischen) Umgebung wirksamer als viele andere Antioxidantien (24). So eine Umgebung liegt im Körper vor, was aus Fucoxanthin im lebendigen Organismus eine effizienteren Antioxidanten macht als andere Carotinoide wie ß-Carotin oder Lycopen (2526).

Hautprotektivum

Fucoxanthin schützt die Haut vor Fotoalterung, welche durch UV Strahlen entsteht. Es senkt den Anstieg an freien Radikalen, der durch die UV-B Strahlen ausgelöst wird (27). Fucoxanthin mildert auch die Hypertrophie (Wachstum) der Epidermis (Oberhaut), welche eine Folge der UV- Bestrahlung ist. Zudem wird gleichzeitig die Produktion an Metalloproteasen gesenkt, Enzymen die die Hautstruktur abbauen (28).

Fucoxanthin in der Krebsforschung

Experimente an Zellkulturen und Tiermodellen zeigen, dass Fucoxanthin und sein Metabolit Fucoxanthinol eine krebsvorbeugende Wirkung aufweisen und toxisch gegen eine Reihe von bestehenden Krebszelllinien wirken. Humane, klinische Studien wurden bisher nicht durchgeführt.

Es liegen viele in vitro (Zellkultur) und in vivo Tierstudien mit Fucoxanthin/Fucoxanthinol und deren Wirkung auf Krebszellen vor (29).

Beide Wirkstoffe haben eine krebsvorbeugende Wirkung und hemmen die Entwicklung und Anzahl von entstehenden Tumoren in Tiermodellen. Fucoxanthin hemmt die Entstehung von Hautkrebs und Darmkrebs, welche durch krebserregende Stoffe hervorgerufen wird (30). Die Entwicklung von aberranten Krypten Foci, den Vorstufen des Darmkrebses, wird durch Fucoxanthin gesenkt (31). Das Wachstum von Melanomazellen (schwarzer Hautkrebs) in Mäusen wird ebenfalls durch den Wirkstoff gebremst und die Tumormasse gemindert (32). Nach der Behandlung mit Fucoxanthin wird in der Regel eine erhöhte Anzahl von apoptotischen (absterbenden) Krebszellen im Tumorgewebe gefunden (33).

Fucoxanthin und Fucoxanthinol reichern sich im Gewebe an und erreichen damit eventuell eine höhere Effizienz im Gegensatz zu anderen natürlichen Antikrebs -Wirkstoffen, welche in der Regel sehr schnell verstoffwechselt und ausgeschieden werden und somit kaum ihre Wirkung entfalten können (33).

Beide Wirkstoffe führen bei diversen Krebszelllinien (Leber, Darm-, Prostata-, Leukämie-, Lungenkrebszellen) zu einer erhöhten Sterberate, verschlechterter Zellteilung, Minderung der Zellvitalität und Verformung der Krebszellen (34-38).

Fucoxanthin wirkt sich auf die Metastasen Bildung aus, indem es die Produktion von Metalloproteasen hemmt. Diese Enzyme zersetzen Kollagen und ermöglichen den Krebszellen Gewebe zu durchdringen und zu metastasieren. Zusätzlich verringert es die Anzahl der Oberflächenrezeptoren CD44 und CXR4 und erschwert wahrscheinlich die Bewegung der Krebszellen durch den Körper (39).

Die Konzentration von über 1 µM Fucoxanthin oder Fucoxanthinol wurde häufig in den Zellkulturstudien genutzt. Es bleibt herauszufinden, ob eine solche Konzentration bei Menschen im gewünschten Gewebe erzielt werden kann um eine signifikante Wirkung zu erzielen, denn die meisten Fucoxanthin Metaboliten reichern sich im Fettgewebe an (40).

Wichtig: Viele natürliche Wirkstoffe hören sich zunächst sehr vielversprechend an, scheitern aber nicht selten in klinischen Versuchen. Dementsprechend kann man davon ausgehen, dass Fucoxanthinol zwar interessant für die Krebsvorbeugung und Therapie ist, jedoch erst klinische Studien die tatsächliche Wirksamkeit belegen müssen.

Bioverfügbarkeit und Nebenwirkungen

Fucoxanthin wird durch die gleichzeitige Aufnahme mit Fett besser absorbiert (41). Fucoxanthin wird durch die Enzyme Lipase und Cholesterinesterase im Darm zu Fucoxanthinol und in der Leber zu Amarouciaxanthin A umgewandelt (4243). Amarouciaxanthin A lagert sich genauso wie 80% aller Fucoxanthin Metaboliten am stärksten in den Adipozyten (Fettzellen) ein (2).

Fucoxanthin sollte idealerweise in Fett gelöst eingenommen werden um eine bessere Wirkstoffaufnahme zu ermöglichen (12).

Nebenwirkungen

Fucoxanthin ist eine äußerst sichere und ungiftige Substanz. Studien an Mäusen haben bei einer Dosis von 1000 mg/kg Körpergewicht keine Toxizität an Organen feststellen können (44). Es bedarf wahrscheinlich einer Dosis über 2000 mg/kg Dosis (2 g Fucoxanthin pro kg Körpergewicht) um bei 50% der Versuchstiere eine tödliche Wirkung zu erzielen (45).

Dosierung und Anwendung

Fucoxanthin sollte in einer täglichen Mindestdosis von 2,4 mg angewendet werden um eine Wirkung zu erfahren. Die Höchstdosis, die in einer klinischen Studie genutzt wurde betrug 8 mg täglich, diese sollte auch nicht überschritten werden. Es kann bis zu 5 Wochen dauern, bis sich die volle Wirkung des Fucoxanthin entfaltet hat, was wahrscheinlich an der Akkumulation des Wirkstoffs in den Fettzellen liegt.

Fucoxanthin sollte idealerweise bereits in Fett gelöst oder zusammen mit Fett (ideal Omega-3 Fischöl) eingenommen werden, da es sich um einen fettlöslichen Wirkstoff handelt.

Die einzige klinische Studie lief über 16 Wochen und erzielte eine Gewichtsabnahme von ungefähr 5 kg. Eine begleitende Diät sollte parallel zur Einnahme von Fucoxanthin durchgeführt werden.

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6 Erfahrungsberichte | Ø 4.7 von 5 Sterne

Hilfreichster Erfahrungsbericht

Von Hannes am 01.11.2016 um 15:04 Uhr
Ich habe das Fucoxanthin 12 Wochen lang mit einer kalorienreduzierten Diät und ausreichend Eiweiß zu mir genommen, 8 mg am Tag. Ich habe das Fucoxanthin immer mit Fischölkapseln gemeinsam eingenommen um die Aufnahme zu verbessern. Im Gegensatz zu anderen Fatburnern führt dieser nicht zu Schlafproblemen oder Unruhe, deswegen wollte ich es wenigstens mal probieren. Ich habe knapp 10 kg in der zeit verloren und meiner Erfahrung nach hat es mir nach einem Monat geholfen etwas schneller Fett abzubauen, habe auch festgestellt, dass mir wärmer wurde und ich etwas mehr geschwitzt habe.
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Von Marina am 05.02.2017 um 16:58 Uhr
Danke für Ihre Erfahrungsmitteilung. Können Sie vielleicht auch sagen, welches Präparat Sie genommen haben - ich finde nur wenige und zweifele an deren Qualität. Vielen Dank. VG
Von Silvana am 13.04.2017 um 21:20 Uhr
Ich nehme seit kurzem Fucoxanthin Tabletten, neben der Einnahme von vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Fucoxanthin soll bei der Fettverbrennung ankurbeln und es wird aus japanischen Braunalgen gewonnen. Also ich kann jetzt nach der kurzen Zeit schon ein Fazit ziehen und sagen, dass bei mir 2 kg weniger drauf sind, also fördert es schon eine Gewichtsabnahme.
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Von Patricia am 05.04.2017 um 21:21 Uhr
Finde das Fucoxanthin ein wirksames Nahrungsergänzungsmittel ist. Ich nehme es mit den Omega- 3 Kapseln zu mir. Jetzt sind etwa 2 Monate vergangen, seitdem ich diese zwei Präparate nehme und ich kann sagen, dass es Wirkung gezeigt hat, habe auf gesunde Art und Weise 4 kg verloren.
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Von Paul am 27.03.2017 um 19:31 Uhr
Vor meinem Training kombiniere ich Fucoxanthin mit Guarana. Mir persönlich hilft es bei der Fettverbrennung und durch diese Kombination habe ich auch mehr Ausdauer. Alleine durch Sport machen, habe ich nicht so viel Effekt gehabt wie jetzt mit diesen 2 Supplementen, da ich wahrscheinlich ab und zu durch viele ungesunde Kohlenhydrate wieder die Kalorien zunehme die eigentlich wegsollen. Meiner Erfahrung nach hat sich meine Kalorienverbrennung gesteigert und ich merke schon an meinen Problemzonen das weniger Fett dran ist. Ich habe bis jetzt keine Nebenwirkungen gemerkt, bin positiv überrascht und kann es wirklich weiterempfehlen.
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Von Olli am 10.03.2017 um 10:57 Uhr
Fucoxhantin ist in Algen enthalten und fördert den Fettabbau . Es hilft den Aufbau von neuen Fettpolstern zu verhindern und unterstützt den Aufbau von bestehenden Fettpolstern. Ich habe mich vorher ein bisschen schlau gemacht und ein Paar berichte gelesen. Fucoxhantin ist relativ neu auf dem Markt, deshalb gibt es auch nicht so viele Erfahrungswerte. Ich habe entdeckt, dass Fucoxhantin insbesondere den Bauchspeck reduzieren und auch das Risiko von Krankheiten verringern soll. Ich treibe regelmäßig Sport und habe das Mittel die letzten 10 Wochen benutzt, mir hat es einen zusätzlichen Schub gegeben und auch das Bauchfett ist kaum noch da, kann ich nur empfehlen!
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Von Mane am 02.03.2017 um 15:18 Uhr
Fucoxanthin benutze ich eine Zeit lang. Es erhöht den Stoffwechsel und erzielt die beste Wirkung wenn man es mit Omega 3 Fettsäuren nimmt. Zu Fucoxanthin nehme ich auch Astaxanthin. Ich würde sagen Fucoxanthin ist gut aber man muss es auch ein längeren Zeitraum einnehmen um etwas zu merken.
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