Astaxanthin

Astaxanthin ist ein Antioxidant aus Algen und Krillöl. Astaxanthin fängt freie Radikale effizienter ab als ein Großteil anderer Wirkstoffe. Astaxanthin mindert die Reaktion von Fetten mit freien Radikalen (Lipidperoxidation) und so die Entstehung DNA-schädlicher Stoffe. Astaxanthin wird in der Forschung auf leistungssteigernde, krebsvorbeugende, antidiabetische, immunstimulierende, kardio-, neuro- und hautprotektive Eigenschaften untersucht. Zu einigen dieser Eigenschaften wurden zwar bereits klinische Studien durchgeführt, jedoch nicht ausreichend. Andere Eigenschaften wurden lediglich in Zellkultur und in Tiermodellen untersucht und sind somit nicht beim Menschen belegt.

Zusammenfassung

Astaxanthin Wirkung, Nebenwirkungen, Dosierung und Studien

Astaxanthin ist ein Carotinoid ohne eine pro-Vitamin A Wirkung. Es gilt als eine der stärksten, derzeit verfügbaren Antioxidantien. Astaxanthin ist ein 10-mal effizienterer Antioxidant als Zeaxanthin, Lutein oder ß-Carotin. Es hat die 100-fache antioxidative Kapazität des α-Tocopherols (Version des Vitamin E). Krillöl, Lachsfleisch und insbesondere die Alge Haematococcus pluvialis enthalten Astaxanthin.

Antioxidative und protektive Eigenschaften

Astaxanthin lagert sich in Membranen (Doppellipidschicht) von Zellen und Mitochondrien (Zellkraftwerke) ein. Das Astaxanthin Molekül durchspannt somit die Membranen und beschützt darin ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3, Omega-6) vor Schäden durch freie Radikale.

Dadurch unterbindet Astaxanthin die Lipidperoxidation und die Entstehung von toxischen und reaktiven Substanzen, welche Zellbestandteile und die DNA schädigen können. Astaxanthin ist fettlöslich, die Einnahme zusammen mit Omega-3 Fettsäuren verstärkt somit die Absorption des Wirkstoffs und wirkt synergistisch, da sich die beiden Substanzen gut ergänzen.

In klinischen Studien mit übergewichtigen Teilnehmern oder Rauchern senkte die Gabe von Astaxanthin deutlich die Biomarker für oxidativen Stress um bis zu -30% (Malondialdehyd) und -50% (Isoprostan).

Zusätzlich verbessert Astaxanthin die zelleigenen antioxidativen Mechanismen und die antioxidative Kapazität um 30 bis 120% indem es die Produktion von antioxidativen Enzymen wie Katalase, Superoxid Dismutase (SOD) und Peroxidase ankurbelt. Astaxanthin minderte in einer Studie drastisch den Biomarker für DNA-Schäden (8-OHdG). Schäden an der DNA führen zur Zellalterung, Zelltod oder Entartung zu Krebs. Eine tägliche Dosis von 5 mg Astaxanthin war in den vorliegenden Studien ausreichend um eine ausgeprägte antioxidative, protektive Wirkung zu entfalten.

Im Mausmodell aktivierte Astaxanthin das Langlebigkeitsgen FOXO3a um nahezu +90% mehr. Das FOXO3a Gen ist bei 100-jährigen Menschen häufig stärker aktiv ist als bei der Durchschnittsbevölkerung und ist mit einem geringeren Auftreten von Herzkreislauferkrankungen und anderen alterstypischen Erkrankungen verbunden. Dies stellt aber keinen Beweis für eine lebensspannenverlängernde Wirkung des Astaxanthin beim Menschen dar, dafür wären klinische Studien notwendig, die leider auch sehr lange dauern würden.

Immunsystem

Astaxanthin zeigte sich nur in einer klinischen Studie als entzündungshemmend und immunstimulierend. Insbesondere die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), welche an der Krebsbekämpfung und Tötung von virusinfizierten Zellen bedeutend beteiligt sind, wurde angeregt. In Tierversuchen resultierte die Gabe von Astaxanthin in einer effizienteren Funktion von Eosinophilen, welche daraufhin effizienter Mikroben töten und aufnehmen konnten.

Astaxanthin ist eventuell neuroprotektiv. Klinische Studien deuten darauf hin, dass Astaxanthin bei älteren Menschen die Informationsverarbeitung, selektive Aufmerksamkeit und andere Aspekte der Gedächtnisleistung verbessern könnte. Umfangreichere Untersuchungen wären jedoch notwendig.

Als Antioxidant verhindert es DNA-Schäden durch krebserregende Substanzen und UV-Strahlen. Durch seine immunstimulierende Eigenschaft regt es die Aktivität von tumortötenden Zellen wie zytotoxischen T-Zellen und NK-Zellen an. Astaxanthin regelt Zell-Signalwege (JAK/STAT) herunter, welche in Krebszellen exzessiv aktiv sind und sonst zu einem entarteten Wachstum und Zellteilung führen würden. Es liegen leider keine klinischen Studien zu dieser Thematik vor, so dass es nicht seriös wäre Astaxanthin zu diesem Zweck zu bewerben.

Astaxanthins Wirkung auf Lipid- und Zuckerwerte

Astaxanthin beeinflusst positiv die Triglyzeride und Cholesterin Werte bei Menschen mit milder Dyslipidämie. Es stimuliert die Produktion des entzündungshemmenden Botenstoffs Adiponektin. Dies sorgt eventuell für eine bessere Insulinsensitivität. Astaxanthin selbst wirkt Insulin-sensitisierend und es schützt die ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse vor Glukosetoxizität bei erhöhten Blutzuckerwerten.

Manche Sportler können von der Supplementierung mit Astaxanthin profitieren. Es scheint leistungssteigernd zu wirken und die Kraftausdauer zu erhöhen. So konnten Radfahrer durch die Einnahme von Astaxanthin eine vorgegebene Strecke schneller bewältigen als jene, die ein Placebo erhielten. Es ist bisher unbekannt durch welchen Mechanismus diese Leistungssteigerung zustande kommt.

Astaxanthins Wirkung im Auge

Astaxanthin schützt die Netzhaut des Auges vor Schäden durch UV-Licht. Bei reiferen Menschen verkürzte es in einer Studie die Zeit für die Anpassung der Sehschärfe beim Umschalten zwischen Nah- und Fernsicht und verbesserte generell die Sehschärfe für die Weitsicht. Eventuell wirkt es der Augenermüdung durch Arbeit am Bildschirm entgegen.

Astaxanthin Krebs und Langlebigkeit

Gerne wird Astaxanthin unseriöserweise als Unterstützung bei Krebs beworben, dies basiert aber nicht auf humanen Studien. In einigen Studien im Tiermodell reduzierte Astaxanthin das Auftreten und die Ausbreitung von Krebszellen, in einer jedoch verschlechterte es die Situation, wenn es bei einer voll ausgebrochenen Krebserkrankung verabreicht wurde. Antioxidantien sind generell nicht empfehlenswert, wenn Krebs diagnostiziert wurde oder eine Chemotherapie angewendet wird, deren Wirkung auf der Freisetzung von freien Radikalen in den Krebszellen beruht. Die einzige Ausnahme bildet hier wahrscheinlich der Antioxidant Melatonin, der seltsamerweise selektiv in Krebszellen nicht antioxidativ sondern häufig schädigend und pro-oxidativ wirkt.

Astaxanthin ist ein einfaches, protektives Carotinoid, dessen positive oder negative Wirkung auf die Krebsentwicklung sollte daher nicht überschätzt werden. Im Mausmodell aktivierte Astaxanthin das Langlebigkeitsgen FOXO3a, das bei 100-jährigen Menschen häufig stärker aktiv ist als bei der Durchschnittsbevölkerung.

Andere Eigenschaften

Astaxanthin verbesserte deutlich die Ergebnisse einer konventionellen Therapie zur Verbesserung der Zeugungsfähigkeit bei Männern.

Astaxanthin ist ein sicherer Wirkstoff ohne Nebenwirkungen von klinischer Bedeutung.

Astaxanthin Wirksamkeit beim Menschen: Die europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) sieht für Astaxanthin bisher in keinem Fall eine gesundheitlich oder physiologisch relevante Wirksamkeit bei gesunden oder kranken Menschen als ausreichend durch klinische Forschung belegt an.

Anwendung

Dosierung/Einnahme

4-8 mg täglich

Astaxanthin kann entweder mit der  H. pluvialis Alge, durch Krill Öl oder den Verzehr von Lachs eingenommen werden.

Kombinieren mit Omega-3 Fettsäuren (EPA, DHA), Goji Beeren (Zeaxanthin)Melatonin
Nicht einnehmen mit -
Nebenwirkungen Keine bekannten
Vorsicht -
Produktwahl Krill Öl enthält sowohl Omega-3 Fettsäuren als auch Astaxanthin.

Astaxanthin ist ein Carotinoid und ein sehr starker Antioxidans aus marinen Quellen (Krill, Algen). Astaxanthin hat keine pro-Vitamin A Aktivität im menschlichen Organismus. Es ist ein fettlösliches, rötliches Pigment, das von der Europäischen Kommission als Lebensmittelfarbstoff klassifiziert ist. Es ist strukturell verwandt mit den Wirkstoffen Fucoxanthin (Seetang) und Zeaxanthin aus den Goji Beeren.

Astaxanthin Quellen

Krillöl ist eine sehr gute Astaxanthin Quelle, denn 1 g Krillöl enthält insgesamt 7-8 mg Astaxanthin (1). Zum Vergleich: Farmlachs enthält 0,6 mg Astaxanthin pro 100 g Fleisch, in der Natur gefangener Lachs enthält 2 mg Astaxanthin pro 100 g Fleisch (2, 3). Das in den Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitete Astaxanthin stammt häufig aus der Alge Haematococcus pluvialis.

Astaxanthin aus dem Krillöl und der H. pluvialis liegt in der veresterten Form vor, das bedeutet dass ein Molekül Astaxanthin an ein Fettsäuremolekül gebunden ist. Diese Form des Astaxanthins zeigte sich in mehreren Studien wirksamer als freies Astaxanthin. Die verestere Form verhinderte effektiver die Bildung von Magengeschwüren in einer Studie mit Mäusen und hemmte in einer anderen effizienter die Entstehung von Hauttumoren als frei vorliegendes, synthetisches Astaxanthin (4, 5).

Setzen Sie daher stets auf das natürliche Astaxanthin, das in der Regel verestert ist.

Antioxidative Astaxanthin Wirkung

Das Astaxanthin Molekül lagert sich ganz spezifisch in den Membranen von Zellen und Mitochondrien ein, es spannt somit die gesamte Doppellipidschicht der Membranen durch und ragt bis ins Zellinnere und Zelläußere hinein. Dadurch fängt es freie Radikale sehr effizient ab und beschützt vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) innerhalb der Membran vor reaktiven Sauerstoffspezies. Ungesättigte Fettsäuren gehen die sogenannte Lipidperoxidation durch freie Radikale ein, wodurch toxische und zellschädigende Substanzen entstehen. Astaxanthin beugt dieser Kettenreaktion vor. Astaxanthin aktiviert die zelleigenen antioxidativen Enzyme (Katalase, Superoxid Dismutase, Peroxidase).

Astaxanthin lagert sich aufgrund seiner Molekülstruktur (teilweise fett- und wasserlöslich) quer durch die Membranen von Zellen und Mitochondrien (Mitochondrien=Zellkraftwerke, Quellen von freien Radikalen) ein. Während andere Antioxidantien wie Vitamin C lediglich wasserlöslich sind und sich außerhalb der Membran einlagern, oder wie das fettlösliche ß-Carotin nur innerhalb der Doppellipidschicht vorliegen, durchspannt Astaxanthin die  Zellmembran regelrecht und fängt somit freie Radikale effizienter ab. Der fettlösliche Teil des Astaxanthin-Moleküls weist viele Doppelbindungen auf und fängt freie Radikale innerhalb der Zellmembranen ab, die terminalen Ringe dagegen können an den beiden Oberflächen der Doppellipidschicht Radikale unschädlich machen.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie die Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, neigen mehr als andere Fette zur Reaktion mit freien Radikalen (Lipidperoxidation) (67). Ungesättigte Fettsäuren lagern sich als Bestandteile der Lipiddoppelschicht in der Membran von Zellen ein, wo sie durch freie Radikale geschädigt werden können. Diese Schädigung führt zur Verformung der Zellmembran und schränkt die Funktionalität dieser Fettsäuren ein, da diese normalerweise auch zu wichtigen Botenstoffen umgewandelt werden. Die Lipidperoxidation führt zur Entstehung von giftigen, entzündungsfördernden Substanzen wie 4-Hydroxy-2-Nonenal (4-HNE) und Malondialdehyd (MDA) (8). Das 4-HNE kann die DNA und Proteine in der Zelle schädigen und zum Zelltod führen (9).  4-HNE steht in Verbindung mit zahlreichen Erkrankungen wie Atherosklerose, COPD und Alzheimer (9).

In einer Studie wurde die Auswirkung verschiedener Carotinoide, darunter auch Astaxanthin, auf die Lipidperoxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren in einer Doppellipidmembran untersucht. Lycopen und ß-Carotin sind lediglich fettlöslich und lagerten sich so tief in der Zellmembran ein, dass diese an manchen Stellen deformiert wurde, während Astaxanthin sich durch die Zellmembran hindurch einlagerte und nicht zur Deformation führte. Die Deformation durch ß-Carotin und Lycopen erhöhte die Lipidperoxidation in der Zellmembran um 85%, während Astaxanthin diese um -40% verringern konnte. Zwar wurde diese chemische Studie nicht an Zellen durchgeführt, aber sie gibt durchaus eine Einsicht über die einzigartige antioxidative Eigenschaft des Astaxanthins gegenüber anderen Carotinoiden (10). Aufgrund dieser Erkenntnisse könnte sich die Kombination aus Astaxanthin und Omega-3 Fettsäuren als sinnvoll erweisen.

Astaxanthin verfügt an beiden Enden/Ringen des Moleküls über eine Hydroxyl- (OH-) als auch eine Ketongruppe (O=), diese Konstellation zusammen mit den vielen Doppelbindungen entlang des Moleküls sind verantwortlich für die starke antioxidative Wirkung (11). Astaxanthin ist im Vergleich zu anderen Antioxidantien 10-mal stärker als Zeaxanthin, Lutein und ß-Carotin. Es hat die 100-fache antioxidative Kapazität des α-Tocopherols (eine Vitamin E Form) (12).

In einer Studie mit Ratten wurde die astaxanthinhaltige Alge H. pluvialis verabreicht und daraufhin ein Anstieg an zelleigenen, antioxidativen Enzymen (Katalase, Superoxid Dismutase, Peroxidase) festgestellt. Die Lipidperoxidation und die Menge an freien Radikalen nahm messbar ab, festgestellt durch die Abnahme der TBARS (Thiobarbitursäure-reaktiver Substanzen), welche ein Marker für oxidativen Stress sind. Die Wirkung hielt über 4 Stunden nach der Einzeldosis an (13). Astaxanthin wirkt daher nicht nur direkt antioxidativ, sondern regt das zelleigene antioxidative System an.

Krebsvorbeugende, antioxidative Wirkung in Experimenten mit Tieren

Natürliches Astaxanthin (Astaxanthin-Ester aus der H. pluvialis) hemmte in Studien an Ratten die Entwicklung von Hautkrebs, welche durch die krebserregende Substanz  DMBA und UV-Strahlung verursacht wurde. Die Tumorinzidenz wurde um bis zu -96% verringert gegenüber Tieren, die kein Astaxanthin erhielten. Reines, chemisches Astaxanthin minderte die Inzidenz um -66% (5).

Astaxanthin aktiviert das Langlebigkeitsgen FOXO3a

Im Tiermodell konnten Forscher von der Universität Hawaii zeigen, dass die Gabe von Astaxanthin die Aktivität des Gens FOXO3a nahezu verdoppeln konnte (56). Menschen, die sehr alt werden, haben häufig eine sehr aktive Version dieses Gens, welches sie effizienter vor alterstypischen Erkrankungen schützt.

Dennoch stellt diese eine Studie keinen Beweis dafür dar, dass Astaxanthin, die Lebensspanne beim Menschen deutlich verlängern würde, hierfür wäre klinische Forschung notwendig.

Klinische Studien

Astaxanthin senkte in mehreren klinischen Studien die Konzentration der Biomarker für oxidativen Stress (Malondialdehyd und Isoprostan) um durchschnittlich 30% beziehungsweise 50%. Astaxanthin regte die antioxidative Kapazität in einem Bereich von 30-120% an, indem es die Bildung von antioxidativen Enzymen wie SOD ankurbelte. Die zitierten klinischen Studien wurden mit Übergewichtigen und Rauchern durchgeführt.

Astaxanthin bei Übergewichtigen

Übergewichtige und fettleibige Menschen leiden oft an chronisch erhöhtem Stress durch freie Radikale, der aus einer verringerten antioxidativen Kapazität resultiert (14). In einer doppelblinden, placebokontrollierten, klinischen Studie wurde Astaxanthin an übergewichtige Probanden über 12 Wochen in einer täglichen Dosis von 20 mg verabreicht. Die positiven Auswirkungen auf die antioxidative Abwehr waren am Ende der Studie sehr ausgeprägt. Die Konzentration der Substanzen Malondialdehyd und Isoprostan (beide sind Biomarker für oxidativen Stress) im Blut sank um -29% beziehungsweise um -53% verglichen mit dem Placebo, was auf einen geringeren Stress durch reaktive Sauerstoffspezies hindeutet. Die totale antioxidative Kapazität der Teilnehmer erhöhte sich um 31% (15).

In einer weiteren doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie wurden mit einer geringeren Astaxanthin Dosis, nämlich 5 mg/Tag, vergleichbare Ergebnisse wie mit 20 mg erzielt. Die Teilnehmer waren übergewichtig und fettleibig. Die Marker für oxidativen Stress, Malondialdehyd und Isoprostane sanken um -35% und -65%. Die Konzentration des antioxidativen Enzyms Superoxiddismutase (SOD) erhöhte sich um 193% und die totale antioxidative Kapazität stieg um 121% an. Der Unterschied zwischen der Wirkung der 5 mg und 20 mg Dosis war vernachlässigbar gering. Die Ergebnisse in dieser Studie fielen noch deutlicher aus als in der vorhergehenden, was eventuell daran lag, dass ein Teil der Probanden schwer übergewichtig war (fettleibig) und bei diesen Menschen ein Antioxidans wie Astaxanthin eine umso deutlichere Wirkung entfaltet.

Astaxanthin als Antioxidant bei Rauchern

Raucher stehen unter einer zusätzlichen Belastung durch Giftstoffe und freie Radikale. Zigarettenrauch enthält große Mengen an reaktiven, freien Radikalen, welche Schäden an Zellbestandteilen, Proteinen, Membran und DNA verursachen und in der Pathogenese von kardiovaskulären Erkrankungen und Krebs involviert sind (16). Untersuchungen an Rauchern zeigen erhöhte Lipidperoxidation, oxidierte Proteine und DNA, sowie eine beeinträchtige antioxidative Kapazität (17). In einer randomisierten, klinischen Studie nahmen Raucher 5, 20 oder 40 mg Astaxanthin täglich, 3 Wochen lang. Verglichen mit Nichtrauchern, wiesen die Raucher deutlich erhöhte Malondialdehyd und Isoprostan Werte auf (oxidativer Stress). Am Ende der Studiendauer sanken die Isoprostan Werte deutlich auf den Wert der Nichtraucher, Malondialdehyd wurde auch reduziert, jedoch erreichte es nicht den Level der Nichtraucher. Die Menge des antioxidativen SOD Enzyms und die gesamte antioxidative Kapazität verbesserten sich signifikant. Obwohl die Wirkung mit den 20 und 40 mg Dosen schneller eintraf, gab es keinen bedeutenden Unterschied in der Wirkungsstärke zwischen den Dosisbereichen (18). Die 50% effektive Astaxanthin Konzentration für das Abfangen von freien Radikalen liegt bei 200 nM. In der vorliegenden Studie mit Rauchern erzielten 5 mg Astaxanthin bereits nach einer Woche Einnahme  eine Konzentration im Blut von mindestens 600 nM und mehr, was einen durchaus ausreichenden antioxidativen Schutz gewährleisten sollte.

Ergänzung zu Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren (EPA und DHA) sind sehr anfällig für Reaktionen mit freien Radikalen. Astaxanthin kann diese Fettsäuren beschützen und eine positive, synergistische Wirkung entfalten, wenn es zusammen mit Omega-3 eingenommen wird.

Astaxanthin wird von manchen Anwendern durch Krillöl (enthält die Omega-3 Fette EPA und DHA) eingenommen, das reich an dieser Antioxidantie ist. Fischöl, das die mehrfach ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA enthält, wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen um den eigenen Omega-3 Index zu erhöhen, Herzerkrankungen vorzubeugen, Depressionen zu lindern, Entzündungswerte zu senken und die Gedächtnisleistung zu verbessern. Es enthält Astaxanthin nur in geringfügigen Mengen.

Die mehrfach ungesättigte Fettsäure DHA hat trotz mehrfacher gesundheitlicher Vorteile einen gravierenden Nachteil: Sie ist sehr reaktionsfreudig und wird bevorzugt durch freie Radikale getroffen, bevor es den zelleigenen, antioxidativen Enzymen gelingt diese zu entgiften (6).

Bei vermehrter Einnahme von Fischöl lagern sich immer mehr DHA Moleküle in den Zellmembranen ein. Einen großen Vorteil davon haben die Neuronen, deren Membran so stabilisiert und eine Signalübertragung (Neurotransmission) zwischen den Gehirnzellen verbessert wird (19). Auf der anderen Seite konnten Forscher erhöhten oxidativen Stress in den vorderen Gehirnbereichen feststellen, wenn Fischöl an Tiere verabreicht wurde (20). Das DHA könnte daran beteiligt sein. Die Forscher verabreichten parallel auch Fischöl zusammen mit Astaxanthin und beobachteten den Anstieg an zelleigenen antioxidativen Enzymen und einen geringeren Stress durch freie Radikale (20).

Es könnte also durchaus sein, dass eine Kombination aus Astaxanthin und Fischöl der Einnahme von Fischöl allein überlegen sein könnte. Dies ist jedoch eine Spekulation aufgrund der vorliegenden Studiendaten, welche noch in humanen, klinischen Studien bestätigt werden müsste.

Astaxanthin und Omega-3 Fettsäuren in Kombination wirkten in einer Studie synergistisch antioxidativ, indem sie Gene aktivierten, welche für den antioxidativen Zellschutz zuständig sind (21).

Antientzündliche Wirkung - Immunsystem

Astaxanthin wirkt entzündungshemmend und reduziert deutlich Zellschäden, auch die der Immunzellen. Es stimulierte in einer klinischen Studie die Aktivität von natürlichen Killerzellen, welche an der Krebsabwehr und Zerstörung von virusinfizierten Zellen beteiligt sind. In Tierversuchen wirkte es mikrobizid und verringerte den Schaden und die Infektion durch H. pylori Bakterien.

Astaxanthin hemmt Enzyme und Signalwege, die an der entzündlichen Reaktion beteiligt sind. Dies ist mitunter auch wichtig bei chronischen Entzündungen welche typisch sind für Krankheitsbilder wie Sepsis, Rheumatoide Arthritis, Atherosklerose und Entzündungen im Gehirn. Astaxanthin hemmt die Enzyme induzierbare NO Synthase (iNOS) und Cyclooxygenase-2 (COX-2), welche an Entzündungen beteiligt sind.

In vitro Versuche an humanen Immunzellen (Neutrophile) zeigen, dass Astaxanthin die Produktion der proinflammatorischen (entzündungsfördernden) Botenstoffe Interleukin-6 (IL-6) und Tumornekrosefaktor-α (TNF-α) herabsenkt. Dennoch wirkt sich Astaxanthin nicht negativ auf die Funktionen der Immunzellen aus, sondern verbesserte deren Fähigkeiten Mikroben abzutöten und aufzunehmen (mikrobizide Wirkung und Phagozytose) (22).

Eine randomisierte, doppelblind placebokontrollierte, klinische Studie untersuchte die Auswirkungen von 2 mg und 8 mg Astaxanthin auf das Immunsystem von jungen, gesunden Frauen 8 Wochen lang. Astaxanthin senkte nach 4 Wochen drastisch die Konzentration des 8-OHdG im Blutplasma um bis zu 30-40%. 8-OHdG ist ein Biomarker für DNA Schäden, je geringer die Konzentration desto weniger Schäden erleidet die DNA in den Zellen. Die antioxidative Wirkung des Astaxanthin ist also signifikant genug die Auswirkungen von freien Radikalen zu reduzieren. Astaxanthin regte in der gleichen Studie die zytotoxische Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) an. NK-Zellen sind mitunter ein wichtiger Bestandteil der immunen Krebsabwehr und der Beseitigung von virusinfizierten Zellen. Daher könnte Astaxanthin durch die immunmodulatorische und antioxidative Wirkung die Entstehung von Tumoren beeinflussen, hierzu bestehen leider noch keine klinischen Studien. Das C-reaktive Protein (CRP), welches ein Entzündungsmarker ist, sank durch die Astaxanthin Gabe. Die optimale immunmodulatorische Astaxanthin Dosis liegt wahrscheinlich in einem Bereich zwischen 2-8 mg/Tag, eine höhere Dosis ist nicht notwendig.

Antibakterielle Wirkung

Mäuse mit einer Infektion durch das Bakterium Helicobacter pylori bekamen Astaxanthin verabreicht. H. pylori erzeugt freie Radikale und führt zu einem erhöhten Krebsrisiko im Magendarmtrakt. Astaxanthin verringerte die bakterielle Last und verringerte die Entzündung im Magen indem es das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden Th1 (T-Helferzellen) und den entzündungshemmenden Th1 Zellen wiederherstellte (23).

Bei Menschen mit einer H. pylori Infektion verringerte 40 mg/Tag Astaxanthin die Symptome einer Verdauungsstörung (24).

Neuroprotektion

Das ß-Amyloid Protein (25-35) wirkt neurotoxisch und wird in Laborversuchen eingesetzt um die Folgen der Alzheimererkrankung und der damit einhergehenden Neurodegeneration zu simulieren. Astaxanthin verringerte bei in vitro Versuchen die Neurotoxizität des ß-Amyloid Proteins indem es über 75% der freien reaktiven Sauerstoffspezies (ROS, freie Radikale) abfing, die Zellvitalität der Neuronen erhöhte und die Aktivierung von entzündungs- und zelltodfördernden Signalwegen verringerte (25). Die Forscher schlugen klinische Studien mit Astaxanthin vor, das vor allem in der frühen Alzheimer Phase nützlich sein könnte.

In einer Studie an Ratten reduzierte Astaxanthin die Schäden und Folgen eines Schlaganfalls. Es verringerte den oxidativen Stress, reduzierte die überschüssige, neurotoxische Freisetzung des Neurotransmitters Glutamat und wirkte dem Zelltod entgegen (antiapoptotisch) (26)

Gedächtnisleistung

Astaxanthin wurde in einer Dosis von 6 oder 12 mg in Form eines Extrakts der H. pluvialis Alge an gesunde Teilnehmer ab 45 Jahren verabreicht. Die randomisierte, doppelblind placebokontrollierte Studie lief 12 Wochen. Manche Aspekte der Gehirnleistung wurden dabei verbessert, unteranderem die Akkuratheit/Genauigkeit in einem Test und das Arbeitsgedächtnis (assoziiert mit flüssiger Intelligenz) in einem weiteren kognitiven Test (27).

In einer kleineren Studie mit 10 älteren Männern mit altersbedingter Vergesslichkeit wurden 12 mg/Tag Astaxanthin 12 Wochen lang verabreicht. Astaxanthin erhöhte die sogenannte P300 Peak Amplitude, was darauf hindeutet, dass dieser Wirkstoff die Kapazität für Informationsverarbeitung und selektive Aufmerksamkeit verbessern könnte, jedoch einer größer angelegten Studie bedürfte um dieses Ergebnis zu belegen (28).

Forschung an Krebszellen

Es bestehen keine klinischen Studien zu Astaxanthin und Krebs. Bei Tieren wirkt es der Krebsentstehung durch mehrere Wirkungsweisen entgegen. Als Antioxidans wirkt es der krebserregenden Eigenschaften von cancerogenen Substanzen und UV-Strahlen entgegen. Es regt die Funktion von krebstötenden Immunzellen an und blockiert Signalwege in Zellen (JAK/STAT), welche durch übermäßige Aktivität zur Krebsbildung führen können.

Die Aktivität des Astaxanthin gegen Krebs wurde lediglich in Zellkulturexperimenten oder Tiermodellen untersucht, klinische Studien hierzu gibt es nicht. Die Antikrebs Wirkung des Astaxanthin resultiert einerseits aus der Anregung des Immunsystems, mitunter auch von T-Killerzellen und natürlichen Killerzellen, andererseits aus der Unterdrückung von Zellsignalwegen, welche ein abnormales Zellwachstum fördern würden. Astaxanthin könnte eher zur Vorbeugung, als zur Behandlung von bestehenden Krebserkrankungen, nützlich sein.

In Mäusen denen Fibrosarkom Zellen (Bindegewebstumor) eingesetzt wurden, verringerte Astaxanthin die Größe und das Gewicht der Tumore, wenn es 1-3 Wochen vor der Krebsinokulation verabreicht wurde. Astaxanthin regte die Aktivität von T-Killerzellen an, welche das Tumorgewebe angreifen und steigerte die Produktion des immunstimulierenden Botenstoffs Interferon-γ innerhalb der Milz und Lymphdrüsen (29).

Der krebserregende Wirkstoff DMBA verursacht bei Hamstern oralen Krebs mit einer Inzidenzrate von 100%. Hamster denen zusätzlich Astaxanthin verabreicht wurde, entwickelten keine Tumore. Astaxanthin hemmte die abnormale Aktivierung des sogenannten JAK/STAT-3 Signalwegs in den betroffenen Zellen. Der JAK/STAT-3 Signalweg ist häufig in Krebszellen übermäßig aktiv und treibt die Zellteilung und das Krebswachstum deutlich voran. Zudem reduzierte Astaxanthin die Bildung von Metalloproteasen, Enzymen welche Kollagen abbauen und bei der Invasion und Metastasierung von Krebszellen eine entscheidende Rolle spielen. Das Protein VEGF, welches eine Gefäßbildung vorantreibt und somit potentielles Tumorgewebe besser mit Blut versorgt, wurde durch Astaxanthin unterdrückt (30).

Astaxanthin unterdrückte das Wachstum von Brustkrebszellen in Mäusen besser als ß-Carotin und Canthaxanthin (31).

Astaxanthin in Form von natürlichen Astaxanthinestern (Astaxanthin gebunden an Fettsäuren) aus der Alge H. pluvialis minderte in Studien mit Mäusen die Entstehungsrate von Hauttumoren, die durch UV-Strahlen kombiniert mit der krebserregenden Substanz DMBA hervorgerufen wurden, um bis zu 96% (5).

Trotz der interessanten Ergebnisse ist es umstritten ob Astaxanthin nach dem Ausbruch einer Krebserkrankung gegeben werden sollte. In einer Studie wurde Astaxanthin entweder Wochen vor oder nach der Verabreichung eines Brustkrebstumors an Mäuse gegeben. Wurde Astaxanthin vorbeugend genutzt minderte es das Tumorvolumen und verlängerte die Zeit zum Ausbruch, zudem wurde die Aktivität der krebstötenden NK-Zellen angeregt. Astaxanthin das erst nach dem Ausbruch des Tumors gegeben wurde, erzielte leider die gegenteiligen Ergebnisse indem es das Krebswachstum beschleunigte (32).

Diesen Studien sollte nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden, da sie nur im Tiermodell durchgeführt wurden. Emails von besorgten Lesern haben uns diesbezüglich erreicht. Sie sollten stets bedenken: Starke Antioxidantien können bei einer bereits diagnostizierten Krebserkrankung und einer Chemotherapie kontraproduktiv wirken (auch wenn es Ausnahmen wie das Melatonin gibt). Sie müssen jedoch nicht befürchten durch das Astaxanthin einer Krebserkrankung Vorschub zu geben. Sie sollten es jedoch auch nicht bei einer diagnostizierten Krebserkrankung verwenden.

Aufgrund der fehlenden klinischen Studien mit Astaxanthin zur Tumorentwicklung beim Menschen können keine Empfehlungen in dieser Hinsicht gegeben werden. Behauptungen, Astaxanthin könne zur Tumorbekämpfung eingesetzt werden, sind daher unseriös und werden zwecks Verkaufszwecken verbreitet. Astaxanthin besitzt eventuell eine tumorvorbeugende Wirkung, aber auch diese müsste in klinischen Studien bestätigt werden.

Kardiovaskuläre Forschung

In einer randomisierten, doppelblind placebokontrollierten Studie wurde Astaxanthin in einer Dosis von 6, 12, 18 mg an gesunde Menschen mit milder Hyperlipidämie verabreicht. Die 12 mg Dosis erzielte dabei die beste Wirkung, indem sie die Triglyceride im Blut um -24% reduzierte und das gute HDL Cholesterin um 15% anhob. Das LDL Cholesterin wurde dabei nicht beeinflusst (33). Ein derartiger Einfluss auf die Bluttfettwerte steht in Zusammenhang mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Zudem stiegen die Adiponektin-Werte. Adiponektin ist ein Botenstoff aus dem Fettgewebe und wirkt antientzündlich, verbessert die Insulinsensitivität, regt die Fettverbrennung an und mindert das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (34). Übergewichtige Menschen weisen häufig niedrige Adiponektin-Werte auf.  

In einer anderen doppelblinden, placebokontrollierten Studie erhielten übergewichtige Teilnehmer 20 mg Astaxanthin täglich über 12 Wochen. Im Gegensatz zur vorhergehenden Studie stellten die Forscher eine Verminderung der LDL-Cholesterin und Apolipoprotein B (ApoB) Werte fest, sahen jedoch keine Veränderungen der Triglyceride oder der HDL Werte (15). Beide Werte stehen in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen und dürfen nicht erhöht sein.

Diabetes Forschung

Diabetes ist assoziiert mit erhöhtem Stress durch freie Radikale, verursacht hauptsächlich durch den hohen Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie). Der vermehrte Stress resultiert entweder aus einer angeregten Produktion von freien Sauerstoffspezies oder beeinträchtigten Abwehrmechanismen, oder aber aus beiden gleichzeitig (35).

Astaxanthin konnte in Studien an Mäusen durch seine antioxidative Wirkung den durch erhöhten Blutzucker hervorgerufenen oxidativen Stress in den ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse lindern. Der Insulinspiegel wurde angehoben, die Glukosetoleranz gebessert und der Blutzuckerspiegel gesenkt. Diese Ergebnisse deuten auf eine protektiven Wirkung von Astaxanthin auf die insulinproduzierenden ß-Zellen, indem es diese vor der Glukosetoxizität und Zellzerstörung bewahrte (36).

Astaxanthin senkte den Blutzucker, Triglyzeride, freie Fettsäuren und erhöhte signifikant das gute HDL-Cholesterin und das antientzündliche Adipokin Adiponektin bei Ratten mit dem Metabolischen Syndrom (37).

Astaxanthin bessert also zumindest in Studien mit Tieren die Insulinresistenz und erhöht die Glucoseaufnahme. Klinische Studien zu dieser Thematik existieren bisher nicht.

Astaxanthin und die Haut

Astaxanthin oral oder als Creme, am besten in Kombination, beeinflusst alle Hautschichten, fördert die Elastizität und Feuchtigkeitsgehalt der Haut und mindert Falten. Astaxanthin scheint mehrere Aspekte des Hautbilds zu verbessern. Zu dieser Thematik wurden  klinische Studien durchgeführt in denen Astaxanthin entweder oral oder zusätzlich als Creme aufgetragen wurde.

Die Kombination aus dem lokalen und oralen (6 mg täglich) Einsatz von Astaxanthin bewirkte bei Frauen Verbesserungen in allen Schichten der Haut: Korneozytenschicht (Hornschicht), Epidermis,  Basalschicht und Dermis. Nach 4 Wochen Behandlungszeit verbesserte sich die Hauttextur, während sich nach 8 Wochen die Ausprägung von Falten (Krähenfüße um die Augen) reduzierte. Nach 8 Wochen wiesen die Studienteilnehmerinnen weniger Altersflecken, eine bessere Hautelastizität und einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt auf bei Frauen, die zuvor eine trockene Haut hatten (38).

In einer doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie nahmen Männer 6 mg Astaxanthin täglich für 6 Wochen ein. Die Forscher fanden signifikante Verbesserungen der Falten und Elastizität im Bereich der Krähenfüße gepaart mit einem geringeren transepidermalen Wasserverlust (TEWL). Die Hautfeuchtigkeit und Talgproduktion wiesen zwar einen positiven, aber nicht statistisch signifikanten Trend auf (38).

In einer einfachblinden, klinischen Studie nahmen mittelalte Frauen 6 Wochen lang 4 mg Astaxanthin ein. Es führte zu einer Verbesserung der Hautelastizität, der feinen Falten und des Feuchtigkeitsgehalts der Haut (39)

Sportliche Leistungssteigerung

Astaxanthin führte zu Leistungssteigerung im Bereich Kraftausdauer und verkürzte bei professionellen Radfahrern die nötige Zeit für die Absolvierung einer 20 km Strecke. Es minderte jedoch nicht die Stressbelastung, welche das Herz während einer Ausdauerleistung erfuhr.

Professionelle Rennradfahrer nahmen in einer doppelblind, placebokontrollierten Studie 4 mg/Tag Astaxanthin ein, 28 Tage lang. Der Wirkstoff erhöhte ihr Leistungsvermögen soweit, dass sie eine 20 km Strecke im Durchschnitt um 121 Sekunden, also 2 Minuten, schneller abschließen konnten. Die Teilnehmer, die das Placebo erhielten, erzielten keine signifikante Leistungssteigerung. Astaxanthin führte zudem zu einer Steigerung des Power-Outputs, die Radfahrer leisteten also mehr mit dem Antioxidans. Die Wissenschaftler konnten jedoch nicht feststellen woraus die erhöhte Leistungsfähigkeit resultierte, denn eine Verschiebung in der Verbrennung von Fetten und Kohlenhydraten fand nicht statt (40).

Studien an Tieren dagegen zeigten eine Bevorzugung der Fettverbrennung und einen glykogensparenden Effekt durch Astaxanthin, der wiederum ausdauersteigernd war. Astaxanthin regte die Aktivität des Enzyms Carnitin-Palmitoyltransferase I (CPT I) an, das maßgeblich an der Verbrennung von Fettsäuren beteiligt ist (41).

In einer weiteren klinischen Studie konnten die Forscher keine Verbesserung der antioxidativen Kapazitäten von trainierten Radfahrern feststellen, denen 4 Wochen lang 20 mg Astaxanthin täglich verabreicht wurden. Die durch die intensive sportliche Leistung hervorgerufene Freisetzung des Troponin T, eines Herzmuskelproteins, wurde durch Astaxanthin nicht gemindert, was auf eine fehlende Stressreduktion zurückzuführen ist (42).

Fußballspieler, die 4 mg Astaxanthin täglich 90 Tage lang einnahmen, wiesen geringere Serumwerte der Enzyme Creatinkinase (CK) und Aspartat-Aminotransferase (AST) auf, was auf einen geringeren Muskelschaden durch die Einnahme von Astaxanthin hindeutet (43).

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie erhöhte Astaxanthin die Kraftausdauer an einer Kniebeugemaschine. Die Teilnehmer steigerten mit 4 mg Astaxanthin innerhalb von 6 Monaten ihre Wiederholungszahl um 27 Wiederholungen, die Placebogruppe um 9 Wiederholungen. Somit erzielte die Astaxanthin Gruppe ein dreifach besseres Ergebnis. Die Forscher hatten jedoch keine Erklärung für diese Leistungssteigerung, denn weder die körperliche Fitness, Muskelmasse, noch die Laktatwerte zeigten eine Veränderung durch das Astaxanthin (44).

Schutz des Auges

Licht, vor allem blaues Licht und UV-Strahlen führen zu erhöhter Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies in der Netzhaut, welche Schäden an der DNA, Lipidperoxidation, Entzündungsreaktionen und zum Zelltod führen (45). Astaxanthin wirkte dem Absterben von Zellen in der Netzhaut entgegen, das durch UV-Strahlen hervorgerufen wurde. Es minderte die Entstehung von freien Radikalen und reduzierte den Schaden an der Retina um 28% (46). Ähnlich den anderen Carotinoiden sammelt sich das Astaxanthin in der Netzhaut an und wirkt an der Stelle protektiv.

Gesunde Teilnehmer über 40 Jahren erhielten in einer klinischen Studie 4 oder 12 mg Astaxanthin 28 Tage lang. Ihre Akkommodationszeit (Anpassung der Sehschärfe beim Umschalten zwischen Nah und Fern) verkürzte sich und ihre Sehschärfe für die Weitsicht verbesserte sich signifikant (47).

In einer weiteren Studie stellten Forscher eine geringere Augenermüdung bei Menschen fest, die täglich am Bildschirm arbeiten. Sie bekamen 6 mg Astaxanthin täglich (48).

Zeugungsfähigkeit

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie bekamen Männer mit verminderter Zeugungsfähigkeit neben der konventionellen Therapie entweder zusätzlich 16 mg/Tag Astaxanthin oder ein Placebo. In der Astaxanthin Gruppe sank der Stress durch freie Radikale, besserten sich deutlich die Werte für die lineare Geschwindigkeit der Spermien und die Inhibin B Werte (Inhibin hemmt die Spermienproduktion) wurden deutlicher gesenkt. Während in der Placebo Gruppe lediglich 10,5% der Paare eine Schwangerschaft erzielte, dagegen wurden 54,5% der Frauen schwanger, deren Männer zusätzlich mit Astaxanthin behandelt wurden (49).

Astaxanthin ist also durchaus einen Versuch wert die Spermienqualität zu verbessern und eine bestehende Unfruchtbarkeit zusätzlich zu den etablierten Therapien effizienter zu behandeln.

Astaxanthin - Einfluss auf Androgene und Östrogene

Astaxanthin schwächt die Umwandlung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) ab indem es das 5α-Reduktase Enzym hemmt. Dihydrotestosteron löst bei entsprechender genetischer Veranlagung erbbedingten Haarausfall aus und kann das Wachstum von Prostatakrebs fördern. Astaxanthin potenziert die Wirkung des natürlichen 5α-Reduktase Hemmers Saw Palmetto (Sägepalme) (50).

In einer nicht placebokontrollierten, klinischen Studie wurden 800 oder 2000 mg des Sägepalmenextrakts zusammen mit Astaxanthin über 14 Tage an gesunde Männer verabreicht. Die höhere Dosis führte zu einer Reduktion des weiblichen Hormons Östrogen und des DHT und erhöhte den Testosteronspiegel von 6,2 pg/mL auf bis zu über 10 pg/mL, also um fast 40% (51).

Eine zweite, placebokontrollierte, klinische Studie fand keine statistisch signifikante Steigerung der Testosteronproduktion aber einen positiven Trend von 38% mehr Testosteron. Dafür fanden die Forscher auch eine Minderung der Östrogen- und DHT-Konzentration im Blut (52). Normalerweise führt die Senkung dieser Sexualhormone zu einer automatischen Anhebung der Testosteronwerte, da sowohl Östrogene als auch das DHT die Testosteronproduktion steuern. Es ist bedingt durch die Kombination von 2 Wirkstoffen nicht klar zu erkennen welchen Anteil das Astaxanthin an der Gesamtwirkung hatte.

Astaxanthin Nebenwirkungen

Nach der Einnahme von 100 mg Astaxanthin in einer Mahlzeit erreichte die Substanz nach 7 Stunden die maximale Konzentration im Blut, die bei 1,3 mg/L lag (53). Dieser Wert spricht für eine recht hohe Bioverfügbarkeit, die sonst nicht von vielen natürlichen Substanzen geteilt wird, da ein Großteil dieser Stoffe stark verstoffwechselt und abgebaut wird.

Die Halbwertszeit des Astaxanthin, also die Zeit nach der die Hälfte des Wirkstoffs im Plasma abgebaut wird, liegt im Durchschnitt bei 21 Stunden (53). Rauchen beschleunigt den Abbau von Astaxanthin, so dass bei Rauchern die Astaxanthinkonzentration im Blut schneller wieder sinkt (54). Wenn Astaxanthin gleichzeitig mit Fetten eingenommen wird, steigt dessen Bioverfügbarkeit, es wird also besser vom Körper aufgenommen (3). Daher bietet sich die parallele Einnahme zusammen mit Fisch- oder Krillöl an.

Astaxanthin ist ein sehr sicherer Wirkstoff, der in keiner der bisherigen klinischen Studien zu Nebenwirkungen geführt hat. Eine Dosis von 6 mg täglich über 8 Wochen führte in einer klinischen Studie zu keinen Nebenwirkungen, lediglich zu einem geringfügigen Anstieg an Kalzium, Gesamtprotein und Eosinophilen. Dieser Befund war jedoch von keiner klinischen Bedeutung (55).

Astaxanthin Dosierung

Astaxanthin wurde in klinischen Studien hauptsächlich in einem Dosisbereich von 4-20 mg/Tag eingesetzt. Astaxanthin braucht 1-2 Wochen bis die Wirkung einsetzt, da der Wirkstoff sich erstmal im Körper ansammeln und in den Zellmembranen einlagern muss, um seine Wirkung zu entfalten. Je nach anfänglicher Dosis dauert es daher weniger oder länger, bis die maximale Wirkung erzielt wird.

Einnahmeempfehlung: Praktisch können Sie in der ersten Woche eine höhere Dosis (10-14 mg/Tag) einnehmen, um ab der 2. Woche auf 4-6 mg/Tag umzusteigen, so erreichen sie schneller die erwünschte Wirkung. Astaxanthin ist ein ungefährlicher Wirkstoff und kann auch über längere Zeiträume eingenommen werden. Probieren Sie es erst mal für einen Zeitraum von 12 Wochen und achten Sie auf die sichtbaren Ergebnisse (Verbesserungen des Hautbilds, Vitalität, Blutwerte).

In der vorliegenden Tabelle erfolgt eine Aufzählung der Einsatzzwecke und der entsprechende Dosierungen, welche klinischen Studien entnommen wurden.

Zweck In Studien eingesetzte, tägliche Astaxanthin Dosis
Immunsystem 4-8 mg
Antioxidative Wirkung 5-20 mg, wobei 5-6 mg ausreichend sind
Triglyzeride und Cholesterin 12 mg
Kognitive Leistung 12 mg
Zeugungsfähigkeit 16 mg zusätzlich zu einer konventionellen Therapie

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56. https://www.sciencedaily.com/releases/2017/03/170328092428.htm

13 Erfahrungsberichte | Ø 4.6 von 5 Sterne

Hilfreichster Erfahrungsbericht

Von Bernd am 13.07.2016 um 09:29 Uhr
Ich nehme Astaxanthin seit 2 jahren sporadisch ein. Mir ist auf jeden Fall aufgefallen, dass ich nicht mehr so leicht einen Sonnenbrand bekomme. Meine Haut ist etwas besser geworden und sieht besser befeuchtet aus, hatte früher häufiger trockene Haut. Andere Effekte kann ich weder bejahen noch verneinen.
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Von Winherby am 24.02.2017 um 12:09 Uhr
Ich nehme das Astaxanthin seit über einem Jahr regelmäßig tgl. 12mg - 24 mg. Ich nehme es jetzt in Gelkapseln, zuvor genommene billige Tabletten hatten durch Oxidation mit Luftsauerstoff ebenso schnell an Farbe wie an Wirkung verloren. Ich habe die Einnahme begonnen, weil ich an mehreren Gelenken Arthrose in Verbindung mit Entzündungen habe. Außerdem habe ich Psoriasis im Kopfbereich. Die Beschwerden an den Gelenken sind seit der Einnahme bei nahezu Null, während ich mich vorher manchmal tagelang vor Schmerzen kaum bewegen konnte. Die durch Schuppenflechte roten Flecken in Gesicht und die juckenden Stellen im Haar sind seit der Einnahme ebenfalls bis auf einen kl. Rest verschwunden, kein Vergleich zu den Problemen vorher. Insgesamt fühle ich mich aktiver und ich bin unternehmungslustiger. Meine Muskeln sind viel ausdauernder geworden. Ich kann wieder besser sehen, am PC z. B. ziehe ich oft meine spezielle PC-Brile aus, weil ich jetzt ohne Brille besser sehe als mit Brille. Letzten Sommer war ich mehrmals in der Sonne, habe keine Sonnencreme genommen und bekam dank Astaxanthin keinen Sonnenbrand und wurde viel schneller und tiefer braun als je zuvor. Daher bin ich von Astaxanthin begeistert und kann es jedem dringend empfehlen, wenn er ähnliche Beschwerden hat wie ich sie hatte, lG
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Von marlyse am 19.04.2017 um 10:26 Uhr
Guten Tag, welches Produkt können sie empfehlen
Von Daniel am 20.01.2017 um 12:08 Uhr
Ich und meine Frau nehmen Astaxanthin auch schon eine Zeit lang. Sie nimmt es wegen den Augen (in der letzten Zeit arbeitet sie ohne Lesebrille, was früher unmöglich für sie war) und ich weil es mir die Ausdauer im Sport bringt. Früher war ich sehr oft erschöpft und hatte kaum Kraft, könnte nicht Sport oft machen, fühlte mich einfach nicht gut. Seitdem ich Asta nehme, bemerkte ich dass ich mehr Energie habe und meine Leistungsfähigkeit würde deutlich besser. Auch der Muskelkater nach dem Sport ist jetzt weg. Wir lieben die Natur und Outdoor-trips (Camping, Hiking usw.) und Asta kommt auch dabei sehr gut als innerer Sonnenschutz. Nebenwirkungen haben wir beide nicht bemerkt. Auf Asta würden wir nicht mehr verzichten wollen ☺ Schade nur dass es noch immer so viele Leute gibt die keine Ahnung haben was Astaxanthin ist und wie es wirkt.
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Von Piotr am 16.02.2017 um 19:57 Uhr
Kombiniere Astaxanthin mit OPC und mache derzeit eine Therapie. Nach langen Recherchen habe ich mich dafür entschlossen. Ich nehme beides seit 4 Wochen. Die Veränderung, die ich als erstes gemerkt habe, war der Abfall von Stress, das ist natürlich sehr sehr angenehm und irgendwie spürt man auch eine gewisse Leichtigkeit im Körper. Ich habe sehr weiße Haut. Bin fast wie ein Vampir, Sonne ist mein größter Feind :) Die Haut ist sehr empfindlich und bei Sönnen rötet sie sofort, relativ oft kommt auch noch ein Ausschlag dazu. Meine Haut ist weniger empfindlich geworden, kommt mir auch vor, dass die Farbe besser geworden ist und Rot wurde sie auch nicht mehr. Ich habe vom Skifahren seit Jahren Probleme mit meinen Knie und chronische Schmerzen, diese sind auch deutlich weniger geworden, die Schmerzen spüre ich zwar immer noch bei hoher Anstrengung oder in einer unnatürlichen Haltung, aber im Alltag kaum noch.
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Von Sophiechen am 23.02.2017 um 14:42 Uhr
Ich habe mit Asta endlich meinen Kampf gegen Unreine Haut bekommen ☺ Seit meinem 15 Jahr habe ich Probleme mit unreiner Haut. Alle möglichen Präparate habe ich probiert, und meine Erfahrung mit Astaxanthin war endlich positiv. Ich nehme täglich 8g Asta und meine Haut ist deutlich besser. Hatte auch viele Mitesser die jetzt auch weg sind. Meine Freundinnen bemerkten dass etwas mit meiner Haut passiert und meinten sie sei nicht mehr so ausgetrocknet und unrein wie früher. Ich selbst fühle dass meine Haut viel jünger und besser aussieht, sehr weich ist und die kleinen Falten sind auch fast verschwunden. Was ich noch bemerkt habe – Nach dem Sonnen werde ich endlich braun wie auch die meisten Leute und nicht mehr so rot, wie früher, was super ist und mich extrem freut! Außerdem, fühle ich mich mit Asta motivierter und bin sehr fit, nicht mehr ständig müde usw. Mein Tipp – jeder der Astaxanthin noch nicht probiert hat, soll es einfach mal probieren und sehen wo Asta ihn unterstützen kann.
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Von Tea am 08.02.2017 um 22:57 Uhr
Ich nehme Astaxanthin und bin auch nicht mehr davon abzubringen. Ich nehme auch andere Mittel kurzfristig, ich mache Joga und jogge auch manchmal und muss sagen, dass ich kaum mehr Muskelschmerzen habe und ich halte locker 2 Stunden durch. Gelenke fühlen sich geschmeidiger an, weniger Entzündungen. Ich nehme 4 mg Kapseln und merke, wenn ich es mal ein paar Tag vergesse. Bin auch weniger anfällig für Stress oder Erkältungen.
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Von Bianka am 10.04.2017 um 16:00 Uhr
Ich würde sagen es ist nicht nur das stärkste Antioxidant der Welt, sondern es hat auch keine wirklichen Nebenwirkungen. Es kommt für jeden in Frage, der einmal verstanden hat was freie Radikale sind und was sie anstellen, wenn diese nicht deaktiviert werden. Sie sorgen für den Alterungsprozess und sind für die meisten Krankheiten verantwortlich. Für mich ist es eine Vorbeugung ohne Nebenwirkung und meine Erfahrungen mit der Einnahme von Astaxanthin sind positiv.
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Von Olli am 23.02.2017 um 17:37 Uhr
Ich bin über 50 und nehme Astaxanthin schon 10 Monate, gegen die Alterssichtigkeit. Bin sehr zufrieden und denke es wirkt besser als Lutein. Ich nehme jeden Tag 4mg Astaxanthin. Allerdings lässt die Wirkung bei Nichteinnahme auch wieder ab
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Von Josef Klein am 20.03.2017 um 10:52 Uhr
Es war reiner Zufall das ich auf Astaxanthin gestoßen bin und ich habe es für meine Frau bestellt, sie leidet seit Jahren an akuter Osteoporose. Ausprobieren kann ja nicht schaden. Also nahm sie vorsichtiger Weise an den ersten Tagen, jeweils eine von den Pillen und war sofort davon angetan und überaus glücklich. Sie nimmt jetzt täglich, neben ihrer Krillölpille, noch eine dieser Astaxanthinpillen und ist damit rundum zufrieden. Ich, im Übrigen auch, obwohl ich dem ganzen Nahrungsergänzungsquatsch nicht viel abgewinnen kann. Aber ich bleibe auch dabei, bin jetzt auch schon knapp 63 Jahre alt, schadet mir auch nicht.
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Von Andrea Konnat am 31.08.2017 um 12:37 Uhr
Hallo, hat jemand bereits Erfahrungen bei Krebs mit Astaxanthin? Vielen Dank.
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Von Linda am 24.06.2017 um 21:30 Uhr
Ich fände es noch interessant zu wissen, wie es bei Menschen wirkt, die z.B. MS haben und das Immunsystem eigentlich nicht stimuliert werden soll. Hat jemand da schon Erfahrungen oder etwas gehört, ob das schon getestet wurde?
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Von Claudia am 02.04.2017 um 14:15 Uhr
Mit Astaxanthin habe ich versucht meine Allergie gegen die Sonne in den Griff zu bekommen. Sonnenallergie ist ein Teufelskreis, der zu extremen Vitamin-D-Mangel führt und genau dieser D-Mangel begünstigt die Allergie. Astaxanthin ist eine natürliche Alge, es ist ein super Sonnenschutz von innen, auch ein Antioxidans und sehr gut für die Augen und Ausdauerleistung. Um gegen die Sonnenallergie wirklichen Effekt zu bekommen, habe ich schon eine längere Zeit gebraucht, aber von Anfang an ging es schon in die Richtung Sonnenschutz. Nach ca. 4 Wochen Einnahme, hat sich meine Allergie schon etwas reduziert, ich passe zwar immer noch auf wenn ich mich in der Sonne aufhalte, aber so einen richtigen Ausschlag wie früher habe ich nicht mehr. Es war wirklich ein Quall für mich, obwohl ich schönes Wetter und Sonne sehr gerne hab, war es für mich nicht vorstellbar wie all meine anderen Freunde einfach so frei länger in der Sonne zu sitzen. Ich werde es weiterhin zu mir nehmen, jetzt bald kommt wieder der Frühling und ich hoffe, dass es mehr Wirkung zeigt als wie letztes Jahr, ich habe mit der Einnahme letzten Sommer angefangen. Jetzt wo es so selten Sonne gibt und das Wetter trüb ist kann ich es immer noch schlecht einschätzen ob die Allergie gestoppt wurde.
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Von eva till am 20.06.2017 um 18:07 Uhr
hallo, soeben schrieb mir eine freundin aus canada, dass sie täglich astaxanthin einnimmt. mehr weiss ich nicht. für erwachsenen: welche dosis? - in flüssiger form! - ohne chemie und ohne alcohol! - über welchen zeitraum einnehmen? für kleinkind und zwerg-pudel: welche dosis für 5 kg körpergewicht? - und weishaarige Hündin mit 5 kg körpergewich? - über welchen zeitraum einnehmen? welcher hersteller? es gibt sehr viele!!! - jeder will verkaufen. aber ich kaufe nicht von jedem ich bin belesen. danke für ehrliche und schnelle antwort. 20.6.2017
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